Thrombo Sensor




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Thrombo Sensor

Kapitel 36
Thrombose und Genetik (erster Teil)

Schulungsvideo

Gesprochener Text des Videos

Kapitel 36: Thrombose und Genetik

Hierbei geht es um die Schulung für das Produkt Thrombo Sensor. Dabei geht es um die genetische Disposition für die Krankheit Thrombose.

Im Portfolio finden Sie die Analyse hier unter Thrombo Sensor und Sie sehen hier auch, dass die Analyse für die Vorsorge der Krankheit, sowie auch für die effektive Behandlung geeignet ist. Für die Früherkennung nutzt diese Genanalyse nicht. Das heißt eine Person, die noch keine Thrombose hatte, profitiert durch diese Analyse durch die Vorsorge und die Person die sie schon hatte, profitiert von einer effektiveren Behandlung. Es kann also allen Menschen in diesen Situationen empfohlen werden.

Eine kurze Erklärung zum Blutgerinnungssystem, das wir in unserem Körper haben.

Hier ist diagrammatisch dargestellt: die Hautoberfläche, unter der Haut ist ein Blutgefäß und in dem Blutgefäß sind zum einen die verschiedenen Blutzellen und in diesem Fall auch die Blutplättchen.

Wenn wir uns das jetzt etwas genauer anschauen, gibt es das Faktor-V-Gen, das ein Faktor-V-Protein produziert. Dieses Protein ist involviert in einem Gerinnungsprozess. Wenn es produziert wird, ist es inaktiv und hat noch keine Funktion. Dann gibt es ein weiteres Gen, das Prothrombin Gen (Faktor II). Das produziert inaktives Prothrombin.

Das heißt, dass das alles in dem Blut herum schwimmt - Prothrombin, das und Faktor-V, was von den Genen kommt. Beides ist inaktiv und beides ist in großer Zahl im Blutkreislauf verfügbar.

Jetzt kommt es zu einer Verletzung. Die Person tritt auf einen Nagel und verletzt sich. Wenn der Nagel entfernt ist, beginnen in der Wunde sich die Gerinnungsprozesse einzuschalten. Da passiert folgendes: Das inaktive Faktor-V und Prothrombin sind bereit und durch die Verletzung, wird das inaktive Faktor-V aktiviert. Das heißt, die beiden Ketten werden auseinander geschnitten und dann durch ein anderes Molekül zusammen gehalten und das ist dann ein aktives Faktor-V-Protein. Das wiederum löst aus, dass das Protein Thrombin aktiviert wird. Durch eine Verletzung wird also Faktor V aktiviert und das aktiviert dann Thrombin. Das Thrombin hat wiederum die Wirkung, dass es inaktives Faktor-V aktiviert. Die beiden Sachen aktivieren sich also gegenseitig und so wird immer mehr aktives Faktor-V und Thrombin produziert. Umso mehr es gibt, umso mehr wird produziert. Das ist ein Feedback-Mechanismus.

Das Thrombin hat die Eigenschaft, dass es indirekt dafür sorgt, dass die herum schwimmenden Blutplättchen miteinander verklumpen und ein Blutgerinnsel bilden, welche die Wunde verschließen kann, damit die Person nicht verblutet.

Jetzt ist das Ganze verschlossen und es gibt ein neues Protein – das APC Protein. Das kommt entlang und beginnt, dass aktive Faktor-V aufzufressen und zu deaktivieren. Das Faktor-V ist also nicht mehr aktiv und kann nicht mehr Prothrombin in Thrombin umwandeln, welches dann kein Faktor-V mehr aktivieren kann und am Ende kommen wir wieder in den Anfangszustand, dass inaktives Faktor-V und Prothrombin im Blutkreislauf herum schwimmen.

So funktioniert das Ganze also. Das Blut bleibt flüssig und nur bei einer Verletzung, treten diese Mechanismen in Kraft und verhindern, dass die Person verblutet.

Jeder 20. hat bei dem Faktor-V eine Genvariation und diese Genvariation führt dazu, dass ein anders gebautes (mutiertes) Faktor-V produziert wird. Hier habe ich es mit einem angebauten Schild dargestellt.

Es ist eine häufige Mutation und heißt die Faktor-V-Leiden-Mutation. Nicht 'Leiden', weil man darunter leidet, sondern weil es in der Stadt Leiden entdeckt wurde. Die Faktor-V-Leiden-Mutation führt also zu mutierten Faktor-V und dann passiert folgendes: Wenn es aktiv ist, hat es genau die selbe Funktion, wie wenn es nicht mutiert ist. Es aktiviert das Prothrombin zu Thrombin und das wiederum macht den Kreis der Aktivierung. Es wird immer mehr aktiviert von Faktor-V und Thrombin. Das Thrombin kann dann wieder dazu führen, dass die Blutplättchen ein Blutgerinnsel bilden und die Wunde verschließen. Soweit funktioniert alles noch wie gewollt.

Wenn die Wunde verschlossen ist, probiert das APC Protein das Faktor-V zu deaktivieren, was aber durch die Mutation nicht mehr so effektiv geht. Es kann also nicht mehr so gut abgebaut werden.

Das führt dann dazu, dass sich in den Blutgefäßen auch ohne eine Verletzung Faktor-V aktivieren kann und nicht durch das APC reguliert wird, wodurch sich in den Blutgefäßen ein Blutgerinnsel bilden kann. Das verstopft dann die Blutzufuhr, was zu einer Thrombose führt. Wie gesagt, das passiert nicht nur bei einer Verletzung. Wenn man lange sitzt, kann es sich bei den Venenklappen erzeugen und auch bei Operationen erzeugt sich so ein Blutgerinnsel leicht. In bestimmten Risikosituationen kann es leicht passieren.

Eine Thrombose kann verschiedene Auswirkungen haben. Bei der Venenthrombose wird die Blutzufuhr zu einem Muskel beispielsweise im Bein beeinträchtigt. Das Bein schwillt an und es kann Gewebe absterben, was sehr schmerzvoll sein kann.

Bei einem Schlaganfall ist es gravierender. Das Blutgerinnsel wird durch die Blutbahnen gespült, kommt zum Gehirn und verstopft dort die Blutzufuhr zu bestimmten Arealen im Gehirn. Diese Areale können dann absterben, was zu einem Schlaganfall führt.

Beim Herzen führt es zu einem Herzinfarkt und bei der Lunge oft zu einer tödlichen Lungenembolie, wo also einfach keine Blutzufuhr mehr zur Lunge stattfindet und die Person, obwohl sie atmet, daran ersticken kann. Es ist daher eine sehr gravierende Erkrankung.

Wie bereits erwähnt, gibt es die Faktor-V-Leiden-Mutation, die je nach Version ein 8 bis 80-faches Thromboserisiko auslösen kann. Wenn diese Genmutation vorkommt, ist das Risiko für venöse Thrombose erhöht, wo sich die Thrombose in den Venen bildet und nicht in den Arterien. Venen sind die Blutgefäße, die wieder zurück zum Herzen gehen und Arterien sind die, wie weggehen.

Bei dem Prothrombin Gen gibt es auch eine Genvariationen, die das Risiko für venöse Thrombose auf das 5 bis 25-fache erhöhen kann. Dann gibt es das PAI1 Gen, das das Risiko nur leicht um das 1.84-fache für arterielle Thrombose erhöht, also in den Gefäßen, die vom Herzen weggehen.

Das sind die drei wichtigen Gene, die man bei einer genetischen Veranlagung für Thrombose berücksichtigen sollte. Was sind jetzt die Risikofaktoren, die ich kennen, meiden und medikamentös behandeln sollte?


Risikofaktoren für Entstehung von Thrombose

Es gibt zum Beispiel das Economy Class Syndrom. Das heißt so, weil wenn man lange im Flugzeug sitzt, kann sich in den Beinen ein Blutgerinnsel bilden, was gleich nach dem Flug oder am Tag danach auftreten kann. Lange sitzen, beispielsweise den ganzen Tag im Büro, erhöht demnach das Risiko.

Rauchen erhöht natürlich das Lungenkrebsrisiko, aber Rauchen erhöht auch das Risiko für Thrombose um das 1.52-fache. Es ist also ein Risikofaktor, denn man besonders bei einer genetischen Veranlagung meiden sollte.

Wenn ich nach einer Operation eine Woche lang im Krankenhaus liege, ist es genau der selbe Effekt wie beim langen Sitzen. Es erhöht die Wahrscheinlichkeit einer Thrombose.

Hormonelle Präparate betreffen nur Frauen. Normalerweise erhöht sich durch die Einnahme von hormonellen Präparaten das Risiko für Frauen um das 2-fache. Typische hormonelle Präparate sind die Verhütungspille, hormonelle Spirale, sowie auch Präparate bei der Hormonersatztherapie.

Für Frauen während der Schwangerschaft, ist das Risiko für eine Thrombose bis zu 4-fach erhöht. Das heißt natürlich nicht, dass die Schwangerschaft bei einer genetischen Veranlagung keine gute Idee ist, sondern das hier einfach besondere Vorsicht geboten ist. Man kann während der Schwangerschaft medikamentös eingreifen und dadurch die Thrombose verhindern, das schadet dem Embryo nicht.

Das ist das Ende des Kapitels 36 – Thrombose und Genetik. Es gibt noch weitere Schulungen bezüglich der Thrombose bei Frauen, die sicherlich auch noch interessant sind.

Ende des Kapitels 36: Thrombose und Genetik (Thrombo Sensor)


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Thrombo Sensor

Kapitel 37
Thrombose, Gene und Hormone (zweiter Teil)

Schulungsvideo

Gesprochener Text des Videos

Kapitel 37: Thrombose, Hormone und Schwangerschaft (Thrombo Sensor)

Das ist eine zusätzliche Schulung zur Thrombose, die nur Frauen betrifft. Das Konzept möchte ich hier etwas genauer erklären:

Eine Frau mit einer normalen Genetik (wo die Gene kein erhöhtes Thromboserisiko auslösen), die hormonelle Verhütung zu sich nimmt, hat üblicherweise ein ca. zwei faches Thromboserisiko. Das ist ein Risiko, über das Frauen üblicherweise beim Verschreiben der Verhütungsmittel informiert werden und in Kauf nehmen, wegen der positiven Effekte einer hormonellen Verhütung.

Wenn die Frau eine Genvariation trägt, erhöht sich das Risiko für Thrombose beispielsweise wie bei der Faktor-V Mutation, um das 8 fache. Das heißt, dass die Person bereits ein 8 Mal höheres Risiko hat und wenn dann noch hormonelle Verhütungsmittel hinzu kommen, die das Risiko verdoppeln, dann ist das Risiko für eine Thrombose deutlich erhöht.

Die Genmutation ist so häufig, dass 1 von 20 Frauen sie hat und bei einer 20 Jahre langen Verwendung von hormonellen Verhütungsmitteln, wird 1 von 27 Frauen Thrombose entwickeln.

Sehr gravierend wird es, wenn beide Gene eine genetische Veranlagung auslösen. Das Risiko ist da bereits ohne hormonelle Verhütungsmittel drastisch hoch. Es ist zwar etwas seltener und kommt nur bei 1 von 100 Frauen vor, aber das Risiko ist drastisch und sehr viele von diesen Frauen entwickeln irgendwann im Leben eine Thrombose.

Das ist auch der Grund, warum der Gynäkologe üblicherweise nachfragt, wenn eine Patientin wegen Verhütungsmittel zu ihm kommt, ob es Fälle von Thrombose in der Familie gibt. Wenn es Fälle gibt, rät der Gynäkologe üblicherweise davon an, weil das Risiko einfach zu hoch ist, dass eine genetische Veranlagung vorliegt.

Im Bereich der Genetik-Vererbung, habe ich bereits erklärt, dass der Blick in die Familiengeschichte sehr oft falsche Ergebnisse erbringt, weil die Vererbung von Genvariationen sehr komplex sein kann. Eine Genanalyse gibt uns demnach sehr genaue Aussagen und der Blick in die Familiengeschichte ist nicht sehr verlässlich. Was die meisten fortschrittlichen Gynäkologen bereits machen, ist das sie eine Genanalyse machen, herausfinden ob diese Genvariation vorliegt und wenn ja, werden keine hormonellen Verhütungsmittel empfohlen. Es sein denn, es wird zusätzlich eine blutgerinnungshemmende Therapie gemacht. Wenn nein, kann das hormonelle Verhütungsmittel ganz normal verschrieben werden.

Sehr ähnlich ist es übrigens bei der Hormonersatztherapie. Die Hormonersatztherapie erhöht das Risiko und wenn eine risikoerhöhende Genvariation vorliegt, sollte davon abgeraten werden und wenn nicht, kann eine Hormonersatztherapie durchaus verwendet werden.


Schwangerschaft und Thrombose

In der Schwangerschaft spielt die Thrombose eine sehr große Rolle. Ein Drittel der Todesfälle von Mutter oder Kind während der Schwangerschaft, werden durch eine Thrombose ausgelöst. Das führt dann zu einer Fehlgeburt oder zum Tod der Mutter. Es wird geschätzt, dass weltweit etwa in 200.000 Fällen Mütter von einer Thrombose sterben. Dann wissen wir aus Studien, dass 60% der Todesfälle bei Thrombose, durch eine genetische Variation ausgelöst werden. Das heißt durch einen Gendefekt ausgelöst, sterben jährlich 130.000 Mütter weltweit. Diese Genvariationen sind also häufig und ein riesiges Problem und sind besonders in der Schwangerschaft ein großes Risiko. Das ist eigentlich schade, denn es gibt das Medikament Heparin, welches eine effektive Behandlung für Thrombose ist. Es ist ein Gerinnungshemmer und wenn es der Mutter verabreicht wird, bleibt es auch im Blutkreislauf der Mutter und geht gar nicht erst in den Blutkreislauf des Fötus über. Daher hat eine keine schädliche Wirkung für den Fötus.

Eine Frau, die keine genetische Veranlagung hat und Schwanger ist, hat üblicherweise ein 4 mal höheres Risiko für Thrombose. Eine Frau mit einer Genvariation und Schwangerschaft hat ein 60 faches Risiko und mit zwei Genvariationen ein mehr als 160 faches Risiko.

Das heißt wie bereits gesagt, dass 60% der Thrombose Fälle von diesen Genvariationen ausgelöst werden. Es gibt aber eine effektive Behandlung mit Heparin. Das Heparin reduziert das Risiko auf normal oder sogar darunter. In der Situation einer Schwangerschaft mit genetischer Veranlagung, kann das sehr schützend sein.


Empfehlungen bei Frauen heute

Wenn eine Frau zum Arzt geht und sagt, dass sie gerne hormonelle Verhütungsmittel oder die Hormonersatztherapie möchte, dann stellt der Arzt üblicherweise die Frage, ob es in der Familie viele Thrombose Fälle gibt oder nicht. Wenn die Frau das verneint, verschreibt der Arzt normalerweise das Medikament. Wenn es viele Fälle oder auch nur einen, wird der Arzt davon abraten, weil das Thromboserisiko durch hormonelle Mittel sehr gefährlich sein kann.

Jetzt stellen wir uns die Frage: Ist diese Vorgehensweise richtig?

Wir schauen uns jetzt an, wie die Thromboseneigung vererbt wird. In diesem Beispiel hat die Großmutter einen Gendefekt (Faktor-V Leiden Mutation) und somit ein 8 faches Risiko für Thrombose und sie hat einen Thrombose Fall gehabt.

Sie wird beim Weitergeben an ihre Kinder, eine 50/50 Chance gehabt haben, diese Genvariation weiterzugeben. Von der Großmutter zu dem Vater, haben wir eine Chance von 50%, dass es weitergegeben wurde.

In diesem Fall hat der Vater es zufällig geerbt. Er hat auch das 8 fache Risiko, muss aber nicht unbedingt eine Thrombose entwickeln. Auch bei ihm besteht eine 50/50 Chance, dass er an die Tochter weitergibt, also die Patienten, die bei dem Arzt sitzt.

Der Arzt sieht, dass bei der Großmutter eine Thrombose war, aber es sonst in der Familie nicht bekannt ist. Er verschreibt also lieber keine hormonellen Verhütungsmittel. Die Wahrscheinlichkeit aber, dass die Patientin das geerbt hat, liegt nur bei 25%.

Das heißt, ein Blick in die Familiengeschichte, besonders wenn es sich bei den Thrombose Fällen um die Großeltern handelt, ist ein extrem ungenauer Gentest.

Ergebnis: WENN die Großmutter die Genvariation hat, ist die Wahrscheinlichkeit, dass die Patientin diese geerbt hat 25%. 75% aller Damen, die keine hormonellen Verhütungsmittel bekommen, weil ihre Großeltern eine Thrombose hatten, haben kein genetisches Risiko und könnten diese Verhütungsmittel ohne Probleme verwenden.

Die bessere Variante ist also nicht, die Familiengeschichte anzusehen. Denn wenn der Arzt sagt, dass die Großmutter eine Thrombose hatte und er deswegen das Verhütungsmittel nicht verschreibt, dann liegt er in 75% der Fälle falsch. Bei einer Person ohne eine genetische Veranlagung zu sagen, dass kein Risiko besteht, ist auch zu einem bestimmten Prozentsatz falsch, weil die Genvariation vielleicht in der Familie ist und nur noch nicht aufgetreten ist.

Die Familiengeschichte ist demnach kein guter Gentest, um herauszufinden, ob hormonelle Verhütungsmittel eine gute Idee sind. Eine bessere Alternative ist, eine Genanalyse zu machen. Wenn die Genanalyse keine genetische Neigung feststellt, kann man das Präparat verwenden. Bei einer Genvariation kann man davon abraten oder noch zusätzlich blutgerinnungshemmend behandeln.


Die Thrombose-Risikogene

Das hier ist der wissenschaftliche Teil, so wie man ihn auch in dem Booklet findet. Er ist für diejenigen, die sich für die Wissenschaft interessieren, für diejenigen, die sich nicht dafür interessieren, will ich hier nicht zu sehr ins Detail gehen.

Hier gibt es die verschiedenen genetischen Ergebnisse. Jede Person hat ja zwei Gene von dem Faktor-V Gen. Es können beide funktionieren, das bedeutet in diesem Fall ein 'G' an einer spezifischen Stelle steht. Es können beide defekt sein, dann ist der genetische Buchstabe 'A' an dieser Stelle oder wenn nur eines defekt ist, ist es A/G. Für diejenigen, die das interessiert, gibt es den Genetik-Teil noch in einer Schulung, die das genauer erklärt.

Wenn nur eines der Gene defekt ist, ist es ein Odds Ratio von 7, also ein 7 faches Risiko, die Erkrankung zu bekommen und hier ist das ein 80 faches Risiko.

Faktor-II ist die andere Mutation. Die meisten haben kein erhöhtes Risiko oder 5 faches oder 25 faches Risiko.

Das dritte Gen, ist das PAI1 Gen. Hier geht es um arterielle Thrombose, also Thrombose die in den Arterien entsteht. Das Risiko ist hier nicht so hoch und auch die Kombination mit hormonellen Verhütungsmitteln ist hier nicht so problematisch.

Ende des Kapitels 37: Thrombose, Hormone und Schwangerschaft (Thrombo Sensor)


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