DNAnutriControl

Genetische Beratung

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DNAnutriControl (PACK-NM-LS)

Schulungsvideo

Nehmen Sie Ihr Booklet zur Hand und lassen Sie sich von einem Genetiker Ihre Genanalyse erklären. Lernen Sie außerdem wie Sie das Programm richtig anwenden können. Zusatzberatung für das DNAnutriControl Programm.

Gesprochener Text des Videos

Mein Name ist Daniel Wallerstorfer. Ich bin der wissenschaftlicher Leiter von dem Labor, wo Ihre Genanalyse durchgeführt wurde und ich möchte mir etwas Zeit nehmen, um Ihnen das Analyseprogramm, das Sie bestellt haben, etwas genauer zu erklären. Dazu würde ich jetzt einfach einen Demobericht von uns durchgehen. Sie können sich Ihren eigenen Bericht zur Hand nehmen und dann einfach abgleichen. Ich werde zu den einzelnen Bereichen etwas erklären und Sie können dann selber schauen, was Ihr genetisches individuelles Ergebnis ist. Das sollte sicher stellen, dass Sie die Ergebnisse richtig verstehen und das Programm auch richtig anwenden können.

Wir beginnen mit dieser Seite. Hier sehen Sie wann die Analyse bei uns im Labor eingetroffen ist und nach welchen Standards sie analysiert worden ist. Die sind sehr hoch medizinisch zertifiziert. ISO-15189 ist die zutreffende Zertifizierung für die Gewichtsanalyse und Sie sehen auch meine Unterschrift, die die Freigabe der Analyseergebnisse bestätigt.

Dann kommen wir zu der Seite der Genetik. Ich würde Ihnen vorschlagen, dass Sie den Bereich einmal aufmerksam durchlesen. Es wird genau erklärt was Gene sind, wie sie unsere Gesundheit und unser Körpergewicht beeinflussen und was Genvariationen sind. Es ist sicherlich nicht schlecht, wenn Sie das einmal durchgelesen haben.

Ich erkläre es noch einmal ganz kurz: Sie sehen hier, dass der Körper aus etwa 50 Billionen einzelnen Zellen besteht. Hier sehen Sie eine Zelle vergrößert und in fast jeder Zelle, gibt es einen Zellkern und da drin stecken die Chromosome. Ein Chromosom ist eigentlich nichts anderes, als ein ganz eng zusammengewickelter Faden. Dieser Faden ist die DNA-Doppelhelix und da drin steckt der genetische Code. Wir sehen also hier „ATGACGG“ - das ist der genetische Code. Das ist das Alphabet, des Bauplanes Ihres Körpers. Jeder Mensch hat etwa 3,2 Milliarden solcher Buchstaben in jeder einzelnen Zelle. Das ist unglaublich viel Information. Würde ich das in dieser Geschwindigkeit weiter vorlesen, würde ich 100 Jahre brauchen, um nur den genetischen Code von einer einzelnen Zelle vorzulesen.

Jetzt kommen wir zu den Genen. Gene sind bestimmte Bereiche in diesem genetischen Code. In diesem Bereich steckt zum Beispiel der Bauplan für ein bestimmtes Gen – das Laktase-Gen (LCT) Das bedeutet hier steckt der Bauplan, wie der Körper ein Enzym produzieren kann, das Laktose spalten kann, damit wir Milch verdauen können. Das Gen hat eine spezifische Funktion, es baut eine kleine Maschine (ein Enzym oder ein Protein), was dann eine Aufgabe erfüllt. Bei dem Thrombose-Gen ist es ähnlich. Es verhindert, dass eine Thrombose auftritt.

Um genau zu sein, sehen wir uns Genvariationen an. Es ist nämlich so, dass wenn man das Gen von 10 verschiedenen Menschen vergleicht, es beinahe identisch ist. Es gibt nur einzelne Stellen, wo ab und zu bei manchen Menschen eine Variation ist, also ein anderer genetischer Buchstabe steht. Das ist dann eine Genvariation und manche von denen haben Auswirkung auf unser Körpergewicht. Das ist genau das, was wir untersuchen: Die Genvariationen, die wir in der Wissenschaft schon lange kennen und wo wir herausgefunden haben, dass sie einen Einfluss darauf haben, wie unser Körper auf bestimmte Umwelteinflüsse mit unserem Körpergewicht reagiert.

Jetzt kommen wir zu dem Bereich DNA+Gewicht. Das ist zum einen für die Vorsorge und zum anderen für die Behandlung von Übergewicht geeignet.

Hier sehen Sie die erste Zusammenfassung. Hier sehen Sie zuerst, dass Sie größtenteils empfindlich auf Kohlenhydrate und nur leicht auf Fett sind. Hier sehen Sie auch eine optimale Kalorienverteilung, die laut der Genetik für Sie zum Gewicht verlieren optimal wäre. Auf das alles gehen wir später noch einmal ein, das ist hier nur eine kurze Übersicht. Sie Sehen hier auch, dass das empfohlene Sportprogramm pro Tag 138 Kilokalorien zu verbrennen vorgibt. Das ist von Ihren Genen abhängig und wäre nur für Sie das optimale Sportprogramm. Sie sollten 713Kcal, laut Ihren Genen, pro Tag einsparen.

Hohlen Sie sich Ihr eigenes Booklet und vergleichen es, das sind dann die Zahlen, die für Sie zutreffen.

Zum Gewicht halten und zum Zunehmen ist das Sportprogramm etwas leichter. Hier sind es 64Kcal pro Tag und die Person sollte vier Mahlzeiten pro Tag essen, das kann zwischen 3-5 variieren. Der Kalorientagesbedarf für ein stabiles Gewicht bedeutet, dass diese Person 2262Kcal zu sich nehmen sollte, um das Gewicht zu halten. Sie müssen bei sich im Bericht nachsehen, wie hoch die Zahl bei Ihnen ist. Das ist der Grundumsatz ohne Sport.

Dann kommen wir zu den verschiedenen Phasen, aber das möchte ich an dieser Stelle überspringen und Ihnen dann später etwas Genaueres dazu erklären. Das hier ist nur eine Übersicht der Ergebnisse und Sie sehen es genauer auf den nächsten Seiten.

Dann kommen wir zu der Seite mit dem richtigen Laborergebnis. Hier sehen Sie die Gewichts-Gene 1-8. Das ist nur eine Vereinfachung. In Wirklichkeit heißt es FAPP2 Gen und die RS Nummer ist 179833 usw. und das dahinter ist das richtige Laborergebnis.

Es ist nämlich so, dass man von jedem Gen zwei Stück hat. Es gibt ein paar Ausnahmen, aber von diesen Genen hat jeder Mensch zwei Stück – Eines von dem Vater und eines von der Mutter geerbt.

Es ist möglich, dass beide Gene funktionieren, eines defekt ist oder beide defekt sind. Wenn beide defekt sind ist die Funktion, die dieses Gen hat, vollkommen verloren. Bei einem ist sie schwächer und bei keinem Defekt ist die Funktion normal gegeben.

Ich muss dazu sagen, dass Gendefekt nicht der richtige Ausdruck ist, Genvariation ist sicherlich besser. Eine Variation hat manchmal eine schlechte Auswirkung, kann aber eine gute Auswirkung auf etwas anderes haben.

Wie gesagt, im genetischen Code eines Gens gibt es eine Stelle, wo ein Buchstabenunterschied zwischen Personen ist. Das ist die Genvariation und nur diese Stelle mussten wir uns anschauen, weil das restliche Gen ohnehin sehr wahrscheinlich gleich ist bei verschiedenen Menschen. Dieser eine Buchstabe wir dann analysiert.

Hier sehen Sie G/G zum Beispiel. Das bedeutet, dass von beiden Genen, von Vater und von Mutter, ein 'G' steht, also beide Gene haben ein 'G'. Es kann dort auch G/C oder C/C stehen. Das heißt, dass auf beiden Genen ein 'C' ist. Das ist das wirkliche Laborergebnis und ist auch etwas, was in Ihren Genen seit Ihrer Geburt steckt und sich bis zu Ihrem Tod nicht mehr ändern wird. Das heißt, das ist angeboren und jedes andere Labore, das Ihre Gene testet, sollte auch auf das gleiche Ergebnis kommen. Sie können also gerne das Ergebnis extern nachprüfen lassen. Wir sind hier sehr transparent und zeigen den Leuten welche Gene wir testen und was das genetische Ergebnis genau ist.

Das hier sagt Ihnen selbst noch wenig. Sie können es vergleichen mit einem Blutbefund. Es kommen zahlen heraus und um diese zu interpretieren, muss man etwas Hintergrundwissen haben. Es ist auch schwer mit einer kurzen Schulung mehrere Jahre Genetik-Studium zu ersetzten. Das heißt das hier ist nur das genetische Ergebnis und was es für Sie bedeutet, haben unsere Genetiker auf den nächsten Seiten für Sie einfach und verständlich dargestellt.


Die erste Fragestellung: Wie stark ist Ihre genetische Neigung zu Übergewicht?

Hier gibt es einen Balken von „Niedrig“ bis „Hoch“. Manche haben eine hohe genetische Neigung, manche eine niedrige und manche liegen irgendwo dazwischen. Wir wissen ja aus wissenschaftlichen Studien, dass etwa 60-80% des Übergewichts genetisch bedingt ist, also von den Genen ausgelöst und abhängig ist. Das heißt es ist nicht nur viel Disziplin, sondern die Gene machen einen da auch einen Strich durch die Rechnung. Jetzt kann es bei Ihnen sein, dass die genetische Neigung hoch ist. Das bedeutet, dass die Gene Sie dazu veranlagen übergewichtig zu sein, bei einem bestimmten Lebensstil.

Das ist grundsätzlich ein ungünstiges Ergebnis, das man sich nicht wünschen würde. Das Schöne ist aber, dass wir durch die Genanalyse herausgefunden haben, welche Lebensstil-Umstände Sie dazu veranlagen. Wir können diese Lebensstil-Umstände, die werden auf den nächsten Seiten genauer beschrieben, jetzt so anpassen, dass wir Ihre genetische Neigung für Übergewicht neutralisieren können.

Wenn Sie im niedrigen Bereich sind heißt das, dass Ihre Gene eigentlich dazu ausgestattet sind ohne Probleme ein normales Gewicht zu erreichen und halten zu können. Es ist lediglich eine Frage des Lebensstils, wenn Sie übergewichtig sind. Wenn Sie anpassen müssen, geben die Gene Ihnen die besten Chancen. Wir müssen nur den Lebensstil entsprechend anpassen, um das optimale Gewicht zu erreichen und noch wichtiger, es auch zu halten. Irgendwo dazwischen heißt die Gene spielen eine gewissen Rolle, aber es ist auch der Lebensstil und wir wissen wieder, wie die Gene die Veranlagung auslösen.

Diese Information ist eigentlich zu Ihrer Information, ob die Gene eine Rolle bei derVeranlagung spielen oder nicht.

Dann kommen wir zur nächsten Seite. Ich muss dazu sagen, es gibt leichte Unterschiede zwischen den verschiedenen Programmen (für Sportstudios, für Ärzte, für Apotheken usw.). Das heißt es kann sein, dass Ihre Version etwas abweicht von der, die hier zu sehen ist, aber das spielt eigentlich keine Rolle. Die Ergebnisse sind identisch und die Empfehlungen für Sie werden am Ende auch dasselbe ergeben.

Typen-Analyse

Auch das ist nur eine kurze Übersicht des Programms, alles wir später genauer erklärt. Ich erkläre es Ihnen jetzt hier bei der Übersicht, aber wenn Sie es genauer wissen möchten, können Sie alles was ich Ihnen jetzt erkläre noch einmal nachlesen. In Ihrem Bericht steht alles einfach erklärt auf den folgenden Seiten.

Die erste Frage ist eine sehr wichtige: Führen Kohlenhydrate bei Ihnen zu Übergewicht?

Es gibt Menschen, die wenn sie viele Kohlenhydrate essen, zunehmen und anderen, die auch wenn sie viele Kohlenhydrate essen nicht zunehmen. Wir haben es in wissenschaftlichen Studien gesehen, es gibt einen Unterschied zwischen verschiedenen Personen und das wird durch eine Genvariation ausgelöst.

Das heißt wir haben bei Ihnen die Genvariation getestet und hier sehen Sie das Ergebnis. Wenn Sie den Pfeil hier haben bedeutet es, dass mehr Kohlenhydrate bei Ihnen sehr schnell zu mehr Übergewicht führen. Sie sind Kohlenhydrate empfindlich.

Wenn der Pfeil hier ist, dann haben Studien gezeigt, dass Menschen mit Ihren Genen selbst wenn sie viele Kohlenhydrate essen, nur sehr langsam wenn überhaupt zunehmen. Sie sind dann Kohlenhydrate unempfindlich.

Die nächste Frage ist auch relevant: Führt Fett bei Ihnen zu Übergewicht?

Es ist die selbe Fragestellung, wie bei den Kohlenhydraten. Ich erkläre kurz den Hintergrund: Es gibt bestimmte Gene, die folgendes machen: Ich esse eine fettige Mahlzeit und das Fett landet in meinem Darm. Dann denkt der Körper: „Super, Fett! Daraus kann ich Zellwände bauen.“, und der Körper beginnt das Fett zu absorbieren, aber irgendwann schaltet sich ein Gen ein und sagt: „Stopp, wir haben genug!“. Das restliche Fett bleibt dann im Darm und Studien haben wirklich gezeigt, dass Menschen, die dieses Gen haben, doppelt so viel Fett essen können und das Fett bleibt im Darm und sie nehmen nicht zu. Sie sind vollkommen unempfindlich gegenüber Fett. Es gibt aber wiederum andere Personen, die eine Variation in diesem Gen haben. Das führt dann dazu, dass Fett sehr effektiv aufgenommen wird. Das Gen funktioniert nicht mehr und sagt nicht mehr Stopp und der Körper holt sich immer mehr Fett. Das heißt diese Personen sind sehr Fett empfindlich.

Das ist nur eine Vereinfachung. Es spielen mehrere Gene eine Rolle und wir haben alle relevanten Gene analysiert und haben anhand dieser Liste dargestellt, ob Fett bei Ihnen zu Übergewicht führt. Wenn es hier ist heißt das, die Gene absorbieren Fett sehr effektiv. Wenn Sie hier im grünen Bereich liegen, sind Sie beinahe unempfindlich gegenüber der Menge an Fett in der Nahrung. Studien haben gezeigt, dass die doppelte Menge an Fett dann nicht zu Übergewicht oder einer Gewichtszunahme führen. Irgendwo dazwischen Neigen manche Gene zur Fettaufnahme und andere nicht. Sie können jetzt wieder nachsehen, wo sich bei Ihnen der Pfeil befindet.

Aus diesen Zwei lässt sich herausfinden, ob Sie Kohlenhydrate empfindlich, Fett empfindlich oder irgendwo dazwischen sind. Es gibt da alle möglichen Variationen und abhängig was dort herauskommt, müssen wir unterschiedlich mit Ihrer Ernährung reagieren.

Wie stark ist bei Ihnen der Jo-Jo-Effekt?

In diesem Fall ist er im mittleren Bereich. Das heißt wenn Sie erfolgreich abgenommen haben und wieder in alte Gewohnheiten zurückfallen, werden Sie unweigerlich irgendwann wieder zunehmen. Bei manchen Menschen geht es sehr schnell, sie haben einen starken Jo-Jo-Effekt und bei anderen geht es eher langsamer. Das heißt bei denen, wo es besonders schnell geht, ist es besonders wichtig Disziplin zu bewahren. Das gilt natürlich für alle, aber wenn Personen mit starken Jo-Jo-Effekt die Disziplin verlieren, ist ganz schnell alles wieder umsonst gewesen.

Das heißt wenn Sie Ihren Pfeil hier haben, nehmen Sie sich vor nicht nur abzunehmen und dann glücklich zu sein und wieder alte Gewohnheiten zu begehen, sondern das Sie ganz spezifisch diese Empfehlungen nicht nur für die nächsten Monate, sondern für das restliche Leben befolgen wollen.

Das wird Ihnen helfen Ihr Gewicht wirklich zu halten. Wir wissen ja jetzt, wie wir Ihren Lebensstil beeinflussen sollten und wie wir Ihnen dabei helfen können es zu halten. Wenn Sie hier im roten Bereich sind, ist es viel wichtiger für Sie, als wenn Sie hier im grünen Bereich sind, da reagiert der Körper nur relativ langsam.


Wird bei Ihnen vermehrt Fett um die Organe abgelagert?

Das hat einen gesundheitlichen Aspekt. Das Fett kann sich um die Hüften ablagern oder im Bauchinneren. Im Bauchinneren nennt man es das viszerale Fett (Fett um die Organe) und dieses Fett ist metabolisch aktiv. Das heißt es ist deutlich ungesünder für den Körper, als Fett um die Hüften. Wenn Sie dazu tendieren mehr Fett um die Organe zu haben, wie diese Person im roten Bereich, ist es für Sie auch gesundheitlich wichtig Optimalgewicht zu erreichen. Fett zu reduzieren ist für Personen im roten Bereich deutlich wichtiger, als für Personen im grünen Bereich. Sie müssen jetzt nachschauen wo Sie liegen und wie wichtig es aus einem gesundheitlichen Aspekt für Sie ist, ein Optimalgewicht zu haben.

Wie viel Muskelmasse verlieren Sie durch eine Kalorienreduktion?

Es ist so, dass wenn man weniger Kalorien zu sich nimmt, immer Muskelmasse sowie auch Fett abbaut. Dazu gibt es eine etwas traurige Geschichte aus Amerika: Dort haben Sträflinge in einem Gefängnis einen Hungerstreik gemacht und sich zu Tode gehungert. Darunter waren übergewichtige, sowie auch schlanke Häftlinge. Was auffiel ist, dass die Übergewichtigen, sowie auch die Schlanken, alle nach ungefähr 60 Tagen starben. Egal ob sie vorher große Fettdepots hatten oder nicht und der Grund war folgender: Damit der Körper Fett abbauen kann, braucht er immer eine Aminosäure dazu und die Aminosäure gewinnt er aus Muskelmasse. Das heißt um Fett abzubauen, baut der Körper etwas Muskelmasse ab und verwendet es, um Energie zu machen. Das heißt bei diesen Sträflingen gingen irgendwann die Muskeln aus und daran starben sie. Daran starben die Übergewichtigen und die Schlanken, obwohl die Übergewichtigen eigentlich noch Fettreserven gehabt hätten. Das heißt wir verlieren Muskelmasse zweifelsohne, wenn wir eine Kalorienreduktion machen, aber man kann dagegen wirken. Wenn Sei ein Muskelaufbauprogramm machen, dann werden Sie dem Muskelmasseverlust entgegenwirken können. Der Körper baut dann neue Muskeln auf, während er gleichzeitig versucht sie abzubauen. Dieser Prozess des Muskelmasseverlusts ist von Person zu Person sehr unterschiedlich. Manche verlieren viel Muskelmasse und andere wenig, das wird von mehreren Genen gesteuert und hier sehen Sie Ihre eigene Veranlagung.

Im Roten Bereich, wenn Ihr Pfeil hier ist, heißt das Sie haben viel Muskelmasseverlust und müssen viel Muskelaufbauprogramm machen. Wenn Sie im grünen Bereich sind, haben Sie nur einen geringen Muskelmasseverlust und es reicht ein leichtes Muskelaufbauprogramm. Das steuert also sehr stark, welche Art von Sport für Sie geeignet ist, um die Muskelmasse zu erhalten. Viel Kraftsport, viel Ausdauersport oder irgendwo dazwischen./p>

Auf der nächsten Seite geht es um Verhaltensanalysen. Das ist sehr interessant. Die Gene steuern nicht nur Prozesse in unserem Körper, sondern auch unser Verhalten. Zum Beispiel haben wir und auch Tiere Prozesse, dass wenn bestimmte Nährstoffe im Blut ausgehen, dass der Körper ein Hungergefühl produziert. Das Tier macht sich dann auf die Suche nach Futter und wir machen uns auf dem Weg zum Kühlschrank.

Das heißt die Gene steuern dieses Entstehen des Hungergefühls, das uns dazu bewegt, dass wir Nahrung zuführen. Die Intensität von dem Hungergefühl ist unterschiedlich stark, aufgrund von Genvariationen. Die Gene die dazu verantwortlich sind, sind einfach bei machen aggressiver und bei anderen weniger.

Das Hungergefühl kann bei Ihnen besonders stark sein oder besonders schwach. Bei dieser Person ist es besonders schwach und Sie können nachschauen, wie das Ergebnis bei Ihnen ist.

Jemand mit einem schwachen Hungergefühl im Vergleich mit jemand mit einem starken Hungergefühl: Wenn die beiden 10 Stunden lang nicht essen, wird die eine Person deutlich mehr darunter leiden, als die andere Person. Das heißt Hunger wird von Genen gesteuert und es gibt Unterschiede von Person zu Person.

Das selbe gilt für das Sättigungsgefühl. Wenn die ersten Nährstoffe in unseren Dünndarm gelangen, beginnt der Körper ein Sättigungsgefühl zu produzieren. Das ist übrigens auch der Grund, warum Sie langsam essen sollten. Wenn Sie schnell essen stopfen Sie vielmehr hinein, bevor der Körper Zeit hat das Sättigungsgefühl zu entwickeln, als wenn Sie langsam gegessen hätten. Das heißt das Sättigungsgefühl ist abhängig von der Genetik unterschiedlich stark oder schwach. Das haben wir analysiert und jetzt können Sie nachschauen, wo bei Ihnen der Pfeil ist.

Wenn Sie hier im roten Bereich sind, ist Ihr Sättigungsgefühl schwach. Seien Sie sich dessen bewusst: Sie werden langsamer satt und nicht so stark satt, wie andere Personen. Das kann dazu führen, dass Sie dazu tendieren sich zu überessen. Sie essen soviel, bis Ihr Sättigungsgefühl ein Level erreicht wo es sagt, dass Sie keinen Hunger mehr haben. Essen Sie also bewusst langsam und achten Sie darauf, dass Sie sich nicht überessen.

Wenn Ihr Sättigungsgefühl stark ist, ist das üblicherweise kein Problem und Ihr Körper wird Ihnen schon sagen, wann es reicht.

Hören Sie aber generell auf mit der Tendenz, dass Sie Ihre Mahlzeit aufessen müssen. Wen Sie keinen Hunger mehr haben und noch drei Bissen auf dem Teller liegen, dann hören Sie auf. Sie brauchen es nicht aufzuessen. Der Körper hat Ihnen gesagt, dass Sie keinen Hunger mehr haben, also ist es nicht notwendig diese extra Kalorien noch hinzu zuführen.


Tendieren Sie aufgrund Ihrer Gene dazu, kalorienreicher zu essen?

Das ist wirklich interessant. Versuche haben gezeigt, dass wenn man ein Buffet hat mit allen möglichen Speisen und Menschen einen Teller gibt und Ihnen sagt, dass sie alles auf den Teller legen sollten, was sie gerne essen würden, dann machen sie das und dann zählt man die Kalorien. Da hat man gesehen, dass Menschen mit einer bestimmten Genvariation signifikant mehr Kalorien auf dem Teller hatten als andere. Das heißt diese Genvariation verleitete diese Menschen dazu Nahrungsmittel hinzu zuführen, die mehr Kalorien haben. Das schmeckt ihnen einfach mehr, sodass sie mehr Kalorien auf dem Teller hatten, als die Personen ohne die Genvariation.

Jetzt schauen Sie wo Sie sind. Wenn Sie hier im roten Bereich sind heißt das, Ihr Körper verleitet Sie dazu mehr Kalorien pro Mahlzeit zu sich zu nehmen. Achten Sie darauf und auch darauf, dass Sie auch niederkalorische Nahrungsmittel essen. Seien Sie sich also dessen bewusst, dass Sie verleitet werden.

Wenn Sie im grünen Bereich sind, ist das üblicherweise kein Problem. Ihr Körper verleitet Sie nicht dazu und Sie haben nicht die Tendenz unbewusst mehr Kalorien als die meisten anderen zu essen.


Tendieren Sie aufgrund Ihrer Gene dazu, häufiger Snacks zu essen?

Auch das wird von Genen gesteuert. Manche Menschen werden dazu verleitet, besonders wenn Sie nicht bewusst daran denken, ständig kleine Snacks zwischen den Hauptmahlzeiten zu essen, während andere diese Tendenz überhaupt nicht haben. Bei „Häufig“ ist oft sehr unbewusst. Sie denken Sie essen nur einen Salat und viel Gemüsen, aber sind trotzdem übergewichtig. Das kann sehr gut damit zusammenhängen, weil Sie vor dem Fernsehen ein paar Chips und im Bus noch einen Schokoriegel gegessen haben. Anderen Menschen tendieren weniger dazu, häufiger Snacks zu essen. Das muss ihnen also nicht bewusst gemacht werden. So wird Ihr Verhalten von Ihren Genen beeinflusst.

Welche Strategien lassen sich daraus ableiten?

Wir wissen ja zum Beispiel, wie wir vorher gesehen haben, dass Sie Kohlenhydrate empfindlich, Fett empfindlich oder irgendwo dazwischen sind. Für eine Person, die Fett empfindlich und Kohlenhydrate unempfindlich ist, ist es natürlich wichtig wenig Fett zu sich zu nehmen, denn das ist ja das Risiko und Problem für Übergewicht. Kohlenhydrate sind es nicht, also kann sie davon ruhig mehr essen. Bei anderen Menschen ist es genau andersherum. Andere sind irgendwo in der Balance dazwischen.

Wenn Sie übrigens denken, dass Sie gegen beides empfindlich sind, weil beides etwas höher ist, seien Sie bitte nicht demotiviert. Das ist eigentlich ein sehr angenehmes Ergebnis. Sie können eine Balance aus beiden essen. So müssen Sie nicht auf kohlenhydratreichen oder fettreiches verzichten, Sie müssen nur die richtige Balance und Menge von beiden essen. Wenn Sie nur Kohlenhydrate empfindlich sind, fallen die kohlenhydratreichen Sachen weg und Sie können dafür fettreiches essen oder andersherum. Seien Sie also nicht demotiviert, wenn bei Ihnen beides etwas ausschlägt.

Das ist jetzt die Zusammenfassung und die erste Frage ist:

Welches Verhältnis zwischen Fett und Kohlenhydraten ist für Sie am besten?

In dem Fall ist die Person relativ stark Kohlenhydrate empfindlich und weniger Fett empfindlich. Sie können jetzt wieder nachschauen, wo Sie sich entlang dieser Linie befinden.

Hier stellt sich die Frage, warum hier keine Proteine vorkommen. Das ist genauso eine Quelle von Kalorien. Das ist absolut richtig, aber es hat sich herausgestellt und der Anschein macht es, dass alle Menschen auf Proteine oder Eiweiß mit dem Übergewicht gleich reagieren und das es hier keine genetischen Unterschiedene gibt. Wir haben keine Gene gefunden die beeinflussen, dass man durch Proteine mehr oder weniger schneller übergewichtig wird. Das heißt die Proteine werden für alle Programme gleich gehalten. Nur bei Fett und Kohlenhydraten gibt es starke Unterschiede und sie werden hin und her geschwenkt. Das heißt Proteine bleiben gleich und die Kohlenhydrate und Fetten werden an Ihre Gene angepasst. Das was das Risiko auslöst, wird reduziert und das andere erhöht.

Welches Verhältnis zwischen Sport und Kalorienreduktion ist für Sie am besten?

Da ist es so, dass bestimmte Gene dazu führen, dass Sport effektiv und schnell zu einer Gewichtsreduktion führt. Andere Gene machen diesen Effekt etwas langsamer. Manche Sporttrainer kennen das, wenn zwei Freundinnen ins Sportstudio gehen nimmt die eine sehr schnell ab und die andere nicht und die ist dann demotiviert, weil sie sich genauso anstrengt. Das selbe gilt auch für eine Kalorienreduktion. Manche reagieren sehr schnell darauf, sie essen weniger und verlieren rasant an Gewicht und andere weniger schnell.

Wir haben hier Ihre Gene analysiert und herausgefunden, wie effektiv weniger essen und wie effektiv Sport ist. Je nachdem was effektiver ist, haben wir mehr davon und weniger von dem anderen gemacht. Das heißt wenn bei Ihnen Sport sehr effektiv ist und Kalorienreduktion weniger, dann haben wir ein sehr intensives Sportprogramm gemacht, denn das ist Ihre beste Möglichkeit abzunehmen und Sie werden sehr schnell Erfolge sehen. Hungern ist bei Ihnen nicht so notwendig, denn das ist bei Ihnen weniger effektiv und deswegen haben wir das für Sie reduziert. Wenn das der Fall ist, ist Ihr Pfeil hier und Sie haben ein intensives Sportprogramm und ein leichtes Kalorienreduktionsprogramm. Sie müssen trotzdem Kalorien reduzieren und nicht nur Sport machen, das ist ganz wichtig, denn es besteht aus beiden Aspekten.

Wenn Ihr Pfeil hier drüben ist bedeutet es, dass die Sportgene weniger effektiv sind. Sport führt langsamer zu Ergebnissen und eine Kalorienreduktion führt besonders schnell und effektiv zu einer Gewichtsreduktion. Das heißt hier wird ein leichtes Sportprogramm und ein intensives Kalorienreduktionsprogramm gemacht.

Bitte verstehen Sie das auf keinen Fall falsch, dass Sie keinen Sport machen müssen, wenn der Pfeil links ist. Das ist sehr wichtig. Sie müssen den Stoffwechsel aktivieren und zusätzliche Kalorien verbrennen, aber Sie können sich glücklich schätzen, wenn Sie Sport nicht mögen, weil ein leichtes Sportprogramm vollkommen ausreicht. Ein Programm müssen Sie aber auf jeden Fall machen.

Wenn der Pfeil hier ist können Sie sich glücklich schätzen, weil Sport besonders effektiv ist und Sie nicht hungern müssen, weil es eine untergeordnete Rolle spielt. Das heißt in diesem Fall ist ein mittelmäßiges Sportprogramm und ein mittelmäßiges Kalorienreduktionsprogramm notwendig. Sie könnten sich auf hier oder hier befinden. Die Menge an Sport oder Kalorienreduktion wird dann hin und her geschoben. Wir machen also mehr von dem, was Ihr Körper am besten kann.


Welche Form von Sport ist für Sie mehr geeignet, um Muskelmasse zu erhalten?

Das hat mit dem Muskelmasseverlust zu tun, den ich Ihnen vorher erklärt habe. Ist bei Ihnen der Muskelmasseverlust besonders stark, wird der Pfeil bei Ihnen bei Kraftsport sein. Das heißt Sie verlieren besonders viele Muskeln, deswegen müssen Sie mit Kraftsport die Muskeln wieder aufbauen, um dem entgegenzuwirken.

Ist Ihr Muskelmasseverlust besonders schwach, ist Ausdauersport die bessere Möglichkeit. Das heißt da können Sie Ausdauersport machen, wie im Fitnessstudio auf das Laufband gehen, um Ihre Kalorien zu verbrennen. Je nach dem wo der Pfeil ist, sollten Sie Ihr Sportprogramm in die entsprechende Richtung gewichten. Kraftsport kann auch Hochintensitätstraining sein. Das ist zum Beispiel wenn Sie auf dem Fahrradtrainer sind und 30 Sek. lang so stark und so schnell Sie können und dann wieder zwei Min. normale Geschwindigkeit und wieder 30 Sek. so stark und so schnell Sie können. Das baut Muskeln auf und verbrennt auch mehr Kalorien, sonst wäre es nur Ausdauertraining, wenn man lange auf dem Fahrradtrainer trainiert.

Wie viele Mahlzeiten sollten Sie pro Tag essen, um Hunger zu minimieren?

Ich habe vorher erklärt, dass es starke Unterschiede im Hunger- und Sättigungsgefühl einer Person gibt. Manche haben schwachen Hunger und manche haben starken Hunger und das ist hier absolut Ihnen überlassen. Das ist aber unsere Empfehlung, um Ihnen aufgrund Ihres Hunger- und Sättigungsgefühl bestmöglich zu helfen damit klar zu kommen. Wenn Sie ein starkes Hungergefühl haben, versuchen wir die Phasen zwischen Mittag- und Abendessen möglichst zu verkürzen, indem wir einen kleinen Snack zwischendurch rein geben, dass Ihr Magen immer etwas verdaut. Dies wird bei Ihrem stärkeren Hungergefühl helfen.

Wenn Sie ein schwaches Hungergefühl haben, sind die Phasen zwischen Mittag- und Abendessen länger und dadurch, dass Sie kein starkes Hungergefühl haben, ist das auch nicht anstrengend für Sie.

Wie gesagt, das ist nur eine Empfehlung. Wenn Sie keine Zeit und keine Lust haben fünf Mal am Tag zu essen und dort steht fünf Mal, dann machen Sie das nicht. Wenn Sie merken, dass Sie doch zu hungrig sind, können Sie sich an die Empfehlungen halten. Das ist nur unsere grundsätzliche Empfehlung, damit Sie mit dem Hunger- und Sättigungsgefühl besser umgehen können.

Hier sehen Sie einen allgemeinen Teil, der etwas erklärt wie Gene unser Gewicht beeinflussen und wie Übergewicht Einfluss auf unsere Gesundheit hat. Das können Sie sich durchlesen, wenn Sie das interessant finden. Es ist einfach erklärt und dann kommen wir schon zu den genaueren Erklärungen.

Das hier ist eigentlich grundsätzlich genau das selbe, was ich Ihnen vorher in der Übersicht erklärt habe. Sie sehen hier die Balken und Sie sehen die Empfehlungen (Fett, Kohlenhydrate, Eiweiß) und dann das Ergebnis mit eher Kohlenhydratarm als Fettarm und Sie sehen auch die empfohlenen Kalorienverteilungen.

Dadurch, dass Sie sich Kohlenhydratarm ernähren, sollten in diesem Fall 48-50% aus Kohlenhydraten und 30- 32% aus Fett kommen, weil Fett weniger ein Problem ist. Diese Kalorienverteilung dient Ihnen als Hintergrundinformation. Das müssen Sie jetzt nicht irgendwie versuchen mit dem Taschenrechner auszurechnen. Das macht das Programm für Sie und ich erkläre, wie das genau geht. Sie sollten nur wissen, dass dies die Kalorienverteilung ist, die wir anhand Ihrer Genetik in diesem Programm ausgewählt haben, weil diese Verteilung für das Abnehmen für Sie am effektivsten ist.

Hier gibt es dann jeweils immer die Erklärungen. Das können Sie sich gerne genau durchlesen. Das erklärt noch einmal das, was ich Ihnen vorher bereits erklärt habe.

Auf dieser Seite sehen Sie Ihre Zielsetzung. Es ist fürs Abnehmen wichtig sich ein genaues Ziel zu setzen und das auch zu befolgen und nicht einfach nur beginnen und schauen was daraus wird, sondern versuchen Sie wirklich sich ein Ziel zu setzen.

Hier haben wir Ihr Gewicht zum Zeitpunkt der Analyse. Sie können bei sich im Booklet nachschauen, was hier steht. Die Zahl wird wahrscheinlich anders sein und dann das errechnete optimale Gewicht für Ihre Körpergröße. In diesem Fall sind das 78kg. Hier haben Sie bei der Bestellung die Möglichkeit gehabt anzugeben, dass Sie beispielsweise 70kg Zielgewicht haben möchten. Dann wird hier 70kg stehen, obwohl Ihr optimales Gewicht eventuell anders errechnet ist. Es ist Ihre Verantwortung und Entscheidung, welches Gewicht Sie erreichen wollen. Wir empfehlen natürlich nicht unter das optimale Gewicht zu gehen, aber sollte Ihr optimales Gewicht von Ihrem Zielgewicht abweichen, werden hier unterschiedliche Zahlen stehen.

Also das ist jetzt das Ziel, das Sie gerne erreichen wollen und jetzt sollten Sie auch wirklich versuchen das Ziel zu erreichen. Nehmen Sie sich das wirklich vor. Das ist in diesem Fall eine Reduktion von 13kg. Bei Ihnen kann das eine andere Zahl sein.

Es gibt es einen bestimmten Prozentsatz an Personen, die machen diese Analyse nicht um Gewicht zu verlieren, sondern um Gewicht zu halten. Auch dazu ist die Analyse geeignet, weil es dabei hilft herausfinden, welche Nahrungsmittel man eher reduzieren sollte und wovon man mehr essen darf. In dem Fall überspringen Sie einfach diesen Teil und gehen sofort über in die Stabilitätsphase.

Es gibt auch einen bestimmten Prozentsatz, die diese Analyse machen um zuzunehmen. Auch dazu ist die Analyse geeignet. Manche Menschen wollen einfach zunehmen, können es aber nicht. Bei der Analyse kommt dann heraus: Fett empfindlich / Kohlenhydrate unempfindlich. Also ist Fett die beste Möglichkeit zuzunehmen. Gleichzeitig sollte man mehr Sport machen, denn man will ja nicht nur Fettgewebe erhöhen, sondern auch einen athletischen Körper erhalten. Wenn Sie wirklich das Ziel haben zuzunehmen, schlage ich Ihnen vor, dass Sie an dieser Stelle in das DNAnutriControl Portal wechseln. Das DNAnutriControl Portal ist eine Webseite die alle anderen auch verwenden können und auf dieser Webseite können Sie alle Ergebnisse eingeben. Wenn Sie sich einloggen und auf „Ich möchte zunehmen“ klicken, verwendet das Programm Ihre Empfindlichkeit gegenüber Fett und erstellt einen Ernährungsplan mit mehr Fett, um zu helfen zuzunehmen. Man nimmt mehr Kalorien usw. zu sich und das hilft dabei zuzunehmen. Das heißt wenn Sie zunehmen möchten, dann gehen Sie an dieser Stelle auf das DNAnutriControl Portal.

Zurück zu denen, die abnehmen wollen: Das sind also die Ziele, die Sie erreichen sollten. Jetzt kommen wir zu den drei Phasen.

Es gibt die Abnehmphase (Phase 1). Hier wird das Gewicht reduziert. Sobald Sie das gewünschte Gewicht erreicht haben, gehen wir in die Anpassungsphase. Ich habe schon erklärt, dass wenn man wieder in alte Gewohnheiten zurückfällt man sehr schnell wieder zunimmt. In der Anpassungsphase werden die Kalorien nur langsam erhöht. Man darf nicht sofort zu viele Kalorien zuführen, das bringt das ganze Gleichgewicht durcheinander, sondern die wenigen Kalorien die Sie essen, werden über zwei Wochen schrittweise erhöht. In der ersten Woche etwas mehr und in der zweiten Woche noch mehr. Dann gehen Sie in die Stabilitätsphase über und in dieser Phase sollten Sie im besten Fall für Ihr restlichen Leben bleiben. Sie wissen dann welche Nahrungsmittel Sie meiden sollten, um Ihr Gewicht zu halten und es wird Ihnen einfach helfen, das Gewicht dann auch zu halten.

Das heißt wenn Sie abnehmen wollen beginnen Sie in Phase 1, dann 2 und 3 und wenn Sie Gewicht halten wollen beginnen Sie gleich in Phase 3.


Die optimale Kalorienverteilung

Ich habe vorher erklärt, dass manche Menschen mehr Sport und weniger Kalorienreduktion und andere weniger Sport und mehr Kalorienreduktion machen sollten. Je nach dem was effektiv ist, machen wir mehr davon und von dem anderen weniger.

Hier ist das Ergebnis: Diese Person sollte im Durchschnitt jeden Tag 138kcal durch Sport verbrennen und 713kcal durch weniger Essen einsparen. Das ist das Errechnete für diese Person. Bei Ihnen werden die Zahlen anders sein, je nach dem wie Ihre Gene ausgestattet sind.

Eine Möglichkeit die Kalorienanpassung so zu gestalten, dass Sie die richtige Kalorienverteilung erreichen und auch nicht zu viele Kalorien essen, sind die Menüvorschläge.

Wir haben ein paar davon in dem Booklet. Das ist ein traditionelles Fleischmenü. Das bedeutet Sie können zum Frühstück diese Nahrungsmittel essen, zum Mittagessen das und zum Abendessen das hier. Wenn Sie vier oder fünf Mahlzeiten haben, können Sie eines von denen als Snack essen und aus dem Frühstück raus nehmen oder es gibt auch noch eine Liste von geeigneten Snacks, die sehr wenige Kalorien haben und Ihnen dabei helfen.

Jetzt haben Sie wieder die Möglichkeit Gewicht zu verlieren, dann essen Sie diese Mengen: 148g Muffins mit Heidelbeeren, 247g Bananen usw. Sollten Sie in der Anpassungsphase sein und Sie haben bereits Gewicht verloren und möchten es nun halten, ist das in Woche 1 etwas mehr und in Woche 2 noch etwas mehr und für Gewicht halten dann soviel. Es steht immer Wasser dabei. Trinken Sie viel Wasser, das reduziert das Hungergefühl und verbrennt auch zusätzlich noch Kalorien. Es ist also sehr zu empfehlen.

Wenn Sie sich daran halten, haben Sie genau die richtige Verteilung an Kalorien und Sie haben die richtige Mengen an Kohlenhydraten, Fett und Eiweiß, die genau für Ihre Gene zugeschnitten sind. Es ist also eine sehr einfache Art, die richtige Ernährung zu befolgen.Es gibt eine Alternative und das ist das DNAnutriControl Portal. Das finden Sie über DNAnutriControl . Dort können Sie sich anmelden und in dieser Anmeldung Ihre genetischen Daten eingeben, die Sie auf der nächsten Seite finden.

Sie gehen auf diese Webseite: DNAnutriPlus.com (Abkürzung). Diese Adresse können Sie auch verwenden. Dann müssen Sie ein neues Nutzerprofil anlegen und da geben Sie diese Daten ein. Das sind die nach Ihren Genen erstellten persönlichen Daten und das ermöglicht Ihnen in das Programm einzusteigen. Das Programm ist meine persönliche Lieblingsmöglichkeit, um die Ernährung zu planen. Das nimmt Ihre genetische Verteilung (wie viele Kohlenhydrate, Fett und Eiweiß Sie zu sich nehmen sollten) und erstellt nach Zufall einen Menüplan für Sie zusammen mit Frühstück, Mittag- und Abendessen und auch die Snacks dazwischen. Es versucht verschiedenen Kombinationen und gibt Ihnen 2-5 verschiedene Tagesmenüs, die nach Zufall erstellt wurden und genau auf Ihre Gene passen würden.

Es kann aber sein, dass dort Thunfisch drin steht und Sie keinen Thunfisch mögen. Dann können Sie einfach Thunfisch raus nehmen und die Kalorien die darin waren, werden automatisch auf die anderen Artikel aufgeteilt und es wird wieder nachjustiert, sodass Sie wieder die richtige Kalorienverteilung haben. Es kann auch sein, dass Sie Fischstäbchen im Kühlschrank haben und Sie diese essen möchten, sie aber eigentlich nicht zu Ihren Genen passen. Sie können sie trotzdem auswählen. Wir haben 15.000 verschiedene Zutaten von 150.000 verschiedenen Markenartikeln. Ihr Markenartikel ist sehr wahrscheinlich darin enthalten. Dann können Sie diese Fischstäbchen einbauen und dadurch, dass sie eigentlich die falsche Verteilung an Kalorien für Sie haben, werden alle anderen Artikel, die Sie an diesem Tag essen rauf und runter justiert, dass die richtige Kalorienmenge wieder ausgeglichen wird. Das heißt Sie können etwas reingeben, was eigentlich nicht reinpasst und das Programm rechnet für Sie automatisch um, damit es wieder passt. Sie müssen sich dann nur an die Mengen halten, die das Programm empfiehlt.

Sie haben auch die Möglichkeit etwas aufwendigere Menüs zu kochen. Es gibt 800 Rezepte, deren Zutaten automatisch an Sie angepasst werden. Sie sagen beispielsweise, dass Sie zu Mittag Paprika-Hühnchen kochen möchten und es stehen dann die Anweisungen dafür. Die Zutaten werden rauf oder runter gerechnet, sodass wenn Sie sich an diese Zutaten halten, Sie auch genau die richtige Menge an Kalorien, Kohlenhydraten und Fett zu sich nehmen.

Das heißt Sie haben alle Flexibilität der Welt. Sie können sagen Sie sind Laktose-intolerant, dann werden die Sachen herausgefiltert und Sie können sich entsprechend der Genetik ernähren. Sie können da auch Ihr Sportprogramm planen. Ich würde Ihnen wirklich empfehlen sich anzumelden und es sich anzuschauen. Hier haben Sie die meiste Flexibilität. Bei den Menüplänen, die Sie vorher gesehen haben, haben Sie weniger Flexibilität. Es ist sehr einfach. Es ist alles für Sie voreingestellt und es ist wert sich dort anzumelden.


Sportliche Betätigung

Wir haben herausgefunden, wie viel Sport Sie machen sollten. Entweder ein leichtes Sportprogramm oder ein intensives Sportprogramm, je nach dem wie gut Ihre Gene darauf reagieren. Der tägliche Kalorienverbrauch durch Sport ist in dem Fall ist 138kcal. Das kann bei Ihnen deutlich mehr oder weniger sein.

Jetzt geht es darum, einen Trainingsplan zu erstellen und das sieht dann so aus: Hier gibt es wieder Unterschiede, denn Sportstudios und Apotheken haben eine unterschiedliche Auswahl an Sport.

Hier ist ein Beispiel: Die Person sollte im Schnitt am Tag 138kcal verbrennen. Das heißt natürlich nicht, dass die Person oder auch Sie jeden Tag die Menge machen müssen, sondern Sie können auch sagen Sie machen nur drei Mal in der Woche Sport. Dann ist das halt entsprechend mehr, dass man im Durchschnitt auf diese Zahl kommt. Hier sehen Sie eine Tabelle: Wenn Sie zum Beispiel Aerobic machen, verbrennen Sie 380kcal pro Stunde. Natürlich gibt es verschiedene Variationen und bei manchen wird mehr und bei machen wird weniger verbrannt, aber wenn Sie sich an diese Faustegel-Zahlen halten, kommen Sie sehr gut auf diese Zahlen.

Das heißt für die Person, die 138kcal pro Tag verbrennen sollte und 7X die Woche trainiert, würden 22 min reichen. Wenn die Person sagt, dass sie es nur 3X die Woche schafft, sind es 51 min oder 1X die Woche, dann sind es 153 min, was wahrscheinlich schon zu anstrengend sein wird.

Suchen Sie sich eine Anzahl der Sportarten aus, die Sie machen wollen und wie oft. Also zum Beispiel 3X die Woche, das ist eine gute Zahl. Dann sagen Sie, Sie machen ein Mal Aerobic (51 min), ein Mal Boxen mit Sandsack (46 min), ein Mal Joggen mit 13kmh (26 min). Wenn Sie diese drei Sachen machen, werden Sie auf die richtige Kalorienzahl pro Tag kommen. Sie können verschiedene Sportarten zusammenmischen oder das Selbe immer wieder machen. Das ist vollkommen Ihnen überlassen. Suchen Sie sich aber etwas was Spaß macht, sonst ist es zu anstrengend. Suchen Sie sich Freunde, die das mit Ihnen machen, das hilft Ihnen dabei es effektiver durchzuziehen.

Dann gibt es eine Tabelle im hinteren Bereich. Hier können Sie Ihren Sport eintragen und auch nachverfolgen, ob Sie es auch gemacht haben. Sie machen ein Kreuz, wenn Sie es erledigt haben. Das heißt hier können Sie Ihren Sportplan planen. Sie können es sich aber auch im Handy oder Kalender notieren. Das war also das Sportprogramm. Hier können Sie sich Ihr eigenes Sportprogramm zusammenstellen.


Ihre Ernährung planen

Jetzt geht es um die Ernährung, die wir planen. Hier eine Rechnung für Ihre Information. Sie müssen sie nicht in irgendeiner Form anwenden, aber mache interessiert es, was hinter diesem Programm steckt.


Wie viele Kalorien pro Tag?

In diesem Fall ist der Grundumsatz für ein stabiles Gewicht, also die Menge die eine Person zu sich nehmen muss, um das Gewicht zu halten, relativ hoch (2262kcal). Das wird bei Ihnen eine andere Zahl sein, das ist abhängig von Körpergröße, Gewicht, Muskelmasse usw. Wir haben es hier errechnet. Sie hatten bei der Bestellung aber auch die Möglichkeit Ihren Grundumsatz anzugeben, sollte das irgendwo gemessen worden sein. Es gibt auch Messmöglichkeiten, die eine Spur genauer als errechnete Zahlen sind, aber auch errechnete Zahlen sind relativ genau und man kann mit denen gut arbeiten.

Hier steht der Grundumsatz, ohne das Sie Sport machen. Dann wissen wir, dass Sie zum einen Kalorien durch Sport verbrennen sollten und zum anderen, dass Sie nach den Genen definiert eine bestimmte Menge an Kalorien reduzieren sollten. Also weniger essen, als Sie brauchen um Ihr Gewicht zu halten.

In dem Fall ist es eine aggressivere Kalorienreduktion von 713kcal. Diese Person kommt dann am Ende auf 1550kcal. Wie gesagt, das ist bei Ihnen wieder eine andere Zahl. Hier ist ein wichtiger Aspekt. Wenn der Körper nämlich zu wenige Kalorien bekommt, das ist üblicherweise unter 1000kcal, beginnt der Körper in den Sparmodus zu gehen. Er beginnt alle Prozesse in den Sparmodus zu fahren, man hat weniger Kraft und der Grundumsatz senkt sich. Das kann im schlimmsten Fall soweit gehen, dass die Kalorien die ich am Tag verbrauche so viel weniger sind, dass ich gar nicht mehr abnehme. Das heißt diesen Sparmodus wollen wir verhindern. Wir wollen das der Körper mit Volldampf die Kalorien verbrennt, wir ihm aber weniger zuführen. Das heißt mit Ausnahme von Menschen die kleiner sind oder bei jüngeren Menschen, wird das bei 1000kcal unten gedeckelt werden. Es wird sicher gegangen, dass Sie nicht in diesen Sparmodus verfallen.


Wie sollten die Kalorien verteilt werden?

Die optimale Verteilung ist 48-50% aus Kohlenhydraten, 30-32% aus Fett und 19-21% aus Eiweiß und maximal pro Tag sind das 181g, 47g usw. Wie gesagt, das sind wieder unterschiedliche Zahlen bei Ihnen. Es sind Bereiche, wo wir versuchen sollten, dass Sie sich in diesen befinden.

Jetzt kommen wir zu dem Artikelsystem: Artikel brauchen Sie nicht, wenn Sie mit dem DNAnutriControl Portal arbeiten oder sich an die Menüvorschläge halten, aber wenn Sie Ihren eigenen Ernährungsplan zusammenstellen möchten, sollten Sie das Artikelsystem verwenden. Ein Artikel ist so etwas, wie eine kleine Portion. Das ist das, was Sie am Tag essen dürfen, in 15 oder 13 kleine Teile aufgeteilt, abhängig von der Person. Ein 1/13 von dem was Sie essen dürfen, als eine kleine Portion und so eine Portion darf maximal aus 13g Kohlenhydraten, 4g Fett, 5.6g Eiweiß oder 113kcal bestehen. Das kann bei Ihnen wieder unterschiedlich sein, es kann mehr Fett oder mehr Kohlenhydrate sein und sehr stark variieren.

Wenn wir auf die nächste Seite gehen, sehen Sie hier die Phasen: Die Abnehmphase (ich verliere Gewicht, die Anpassungsphase Woche 1 und 2 (ich esse langsam mehr) und die Stabilitätsphase (ich halte mein Gewicht). Von den Artikeln, den kleinen Portionen, haben Sie unterschiedliche Mengen. In diesem Fall sind es 14 Artikel zum Abnehmen. Das heißt ich kann mir 14 Sachen aus der Nahrungsmittelliste aussuchen. Wie viel ein Artikel ist, sagt mir die Nahrungsmittelliste. 1X Weißbrot, 1X Spiegelei und 1X Orangensaft zum Frühstück wären drei Artikel, aber wie viel ich davon essen darf, sagen mit meine Gene – weniger vom Weißbrot, weil ich Kohlenhydrate empfindlich bin und mehr vom Spiegelei, weil Fett kein Problem ist zum Beispiel.

Das heißt in der Abnehmphase habe ich in diesem Fall 14 Artikel. Ich kann mir also über den Tag verteilt 14 Sachen aus der Nahrungsmittelliste aussuchen und die essen, aber wie viel ich von jedem Nahrungsmittel essen darf, sagt mir die Liste und das ist von den Genen abhängig. Hier sehen Sie auch die empfohlenen Mahlzeiten pro Tag. Die Artikel werden dann einfach erhöht. In der nächsten Woche sind es 16 Artikel, dann 18 und in der Stabilitätsphase sind es dann 20 Artikel. Alle kommen am Ende auf 20 Artikel, aber die Menge am Anfang ist unterschiedlich. Es kann sogar sein, dass wenn das Anfangsgewicht deutlich erhöht ist, hier sogar 21 Artikel stehen. Das heißt es können sogar mehr Artikel sein, die sich dann reduzieren. Das liegt einfach daran, dass wenn Sie ein stark erhöhtes Körpergewicht haben, der Grundumsatz so viel höher ist als er später sein wird, wenn Sie Ihr Optimalgewicht haben, sodass am Ende trotz Gewichtsreduktion noch mehr Artikel erlaubt sind. Das heißt es kann dort mehr oder weniger stehen. Das ist individuell auf Ihr jetziges Körpergewicht, sowie Ihre individuelle Genetik zugeschnitten. Also solange Sie abnehmen 14 Artikel, dann 16, 18 und 20 in der Stabilitätsphase.

Dann sollten Sie sich ausgewogen ernähren. Nur so kann das Artikelsystem funktionieren und nur so werden Sie sich gesund ernähren. Das heißt versuchen Sie aus den Kategorien (Brot oder Getreide; Backwaren, Teigwaren oder Süßwaren; Obst; Gemüse usw.) eine bestimmte Anzahl an Artikeln auszuwählen.


Beispielmenü

So könnte ein Menü für ein Frühstück aussehen. Orangensaft wäre ein Artikel mit 260ml. Ich zeige Ihnen ganz kurz wo Sie das finden. Sie müssen in den hintere Bereich des Booklets gehen. In der Spalte „Risiko für Übergewicht und Artikel“ sehen Sie das. Zum Beispiel ein Artikel von „Teigwareneifrei“ wären 40g, ein Artikel von Hühnerei-Eiweiß wären 95g. Ein Artikel von Waffeln, jene sind für meine Gene besonders ungünstig, ist also nur 15g während ein Artikel von Johannisbeeren 520g wäre. Das heißt meine Gene bestimmen, wie viel ich von einen Artikel essen darf. Das ist variabel von einer Person zur nächsten. Das wird bei Ihnen anders sein, als bei Ihren Freunden.

Hier können Sie sich das jetzt aussuchen, ob Sie einen falschen Artikel essen, der nur eine kleine Portion ist und nicht sehr sättigend und befriedigend ist oder ob Sie einen Artikel mit der richtigen Kalorienverteilung essen, was eine riesige Portion ist. Wenn Sie das richtig machen mit den 15 Artikel, schaffen Sie es nicht einmal die 15 Artikel aufzuessen, weil das soviel ist. Das heißt es geht nur darum, sich die richtigen Artikel auszusuchen.

Zurück zu dem Beispielmenü: Orangensaft wäre 260ml als Artikel, Apfel wäre 230g, Vollkornbrot hat die Person 2X genommen, weil es eine kleine Portion ist. Das wären jetzt also schon vier Artikel und mit dem Hüttenkäse 68g wären es fünf Artikel. Also die Person hätte fünf Artikel für das Frühstück aufgebraucht. So funktioniert das und Sie können sich so Ihre eigenen Menüplänen zusammenstellen und haben volle Flexibilität die Sachen zu essen, die Sie mögen.

Jetzt stellt sich die Frage: Wie kann dieses Artikelsystem funktioniere?

Wenn ich Hähnchen nehme und Hähnchen die falsche Verteilung für meine Gene hat, dann wird die Hähnchenmenge soweit reduziert, dass es eine kleine Portion ist und dann ist es egal, wenn ich diese essen. Wenn es jedoch Fisch ist und die Verteilung für mich richtig ist, wird die Portion so groß gemacht, dass ich sehr viel davon esse und es meine tägliche Ernährung dominiert. Wenn man dann die falschen kleinen Portionen und die richtigen großen Portionen kombiniert, kommt man am Ende sehr nahe an die optimale Menge an Fett, Kohlenhydraten und Eiweiß.

Das Programm macht das für Sie. Dadurch das Sie sich die Artikel aussuchen und von manchen mehr oder weniger essen dürfen und sich daran halten, wird das Programm automatisch für Sie die komplizierten Kalkulationen machen.

An dieser Stelle gibt es einige Grundregeln bezüglich sündigen, hungern und essen usw. Lesen Sie sich das einmal durch. Generell sind es Tipps für eine gesunde Ernährung.

An dieser Stelle haben Sie das Ende der Abnehmphase erreicht. Sie machen das solange, wie ich Ihnen erklärt habe, bis Sie das Ende der Abnehmphase und das Wunschgewicht erreicht haben, das Sie haben möchten. Jetzt haben Sie das Glück, dass Ihr Sportprogramm weniger anstrengend wird. Es gibt wieder die gleiche Tabelle, aber es sind nur noch 46kcal pro Tag. Das heißt 1X oder 2X Sport pro Woche und weniger lang ist vollkommen ausreichend. Sie können immer mehr machen, aber dieses leichte Sportprogramm wird langfristig helfen, dass Sie Ihr Gewicht leicht halten können. Sie können sich dann wieder ein neues Programm zusammenstellen.

In der Anpassungsphase sind 16 Artikel in der ersten Woche und 18 Artikel in der zweiten Woche erlaubt. Das heißt wenn Sie mit dem Artikelsystem arbeiten, fügen Sie einfach zwei weitere Artikel in das Tagesmenü hinzu. In der Woche 2 noch einmal zwei weitere und am Ende in der Stabilitätsphase können Sie 20 Artikel essen. Das ist, wenn Sie das Artikelsystem im Booklet in Papierform verwenden. Wenn Sie das hingegen im DNAnutriControl Portal machen, gibt es dort einen Tab auf dem Sie klicken können mit „Zum Abnehmen“, „Anpassungsphase Woche 1“, „Anpassungsphase Woche“, „Gewicht halten“. Da gibt es auch den Button für Gewicht zunehmen, sollte das Ihr Ziel sein. Im DNAnutriControl Portal wird das alles also für Sie automatisch gemacht. Wenn Sie Gewicht halten möchten, haben Sie mehr Kalorien zur Verfügung und auch wieder in der richtigen Verteilung.


Die Wissenschaft der Gene und Übergewicht

Wir sind ein wissenschaftlicher Service und ein medizinisches Labor und die Gene die wir ausgewählt haben, haben wir nach medizinisch wissenschaftlichen Kriterien ausgewählt. Es ist nämlich so, dass wir in der Genetik nicht einfach eine neue Entdeckung machen, dass dieses Gen Fett Empfindlichkeit auslöst und wir es sofort verwenden. In der medizinischen und seriösen Genetik kann man dieses Wissen noch nicht verwenden. Ein Wissenschaftler findet es dann zwar interessant, glaubt es aber noch nicht. Es muss zuerst eine andere wissenschaftliche Gruppe von einer anderen Universität in einer anderen Publikation das selbe noch einmal wiederholen und möglichst schauen, ob die Genvariation dafür verantwortlich ist, dass diese Personen Fett empfindlich sind. Wenn Sie auch wieder auf das selbe Ergebnis kommen, könnte etwas dran sein. Normalerweise wartet man ab, bis man drei solcher Studien hat die zeigen, dass das Gen diesen Effekt hat. Wenn das drei große und gut gestaltete Studien sind, dann ist das wissenschaftlich gefestigt und dann kann man es wissenschaftlich verwenden. Sie haben bestimmt schon einmal in der Zeitung gelesen: „Neues Gen für Alzheimer entdeckt“, aber bis so etwas medizinisch verwenden werden kann, müssen andere Studien das wiederholen und die Studien müssen groß genug sein, nur dann ist es auch wirklich gefestigt. Wenn es Sie interessiert, können Sie hier etwas darüber lesen, wie wir auf diese Wissenschaft kommen und welche Studien wir herangezogen haben. Es sind zu jeder Aussage mehrere Studien.

Aussage 1: Menschen reagieren mit ihrem Körpergewicht unterschiedlich auf den Fettgehalt in der Ernährung. Eine positive Auswirkung der Anpassung des Fettgehalts in der Nahrung ist sinnvoll.

Es wird dann erklärt, dass an dieser Studie 720 Probanden teilgenommen haben, was herausgefunden wurde, was das Gen macht usw. und dann gibt es 16 wissenschaftliche Publikationen von Forschungsprojekten, die auf diese Aussagen kamen.

Dann geht es weiter mit: Menschen reagieren mit ihrem Körpergewicht unterschiedlich auf Kohlenhydrate in der Nahrung usw. Schauen Sie sich das an, wenn es Sie interessiert. Sie können es sich durchlesen. Es ist verständlich erklärt und zeigt die wissenschaftliche Basis.

Was Sie auch finden sind die sogenannten Gen Science Pages. Das ist eigentlich eher für Wissenschaftler und Ärzte interessant, die sich die Wissenschaft dahinter anschauen möchten. Wir legen ja alles offen und lassen alles extern unabhängig prüfen. Auf diese Art würden Interpretationsfehler unsererseits aufgedeckt werden. Achten Sie bitte darauf, auch wenn Sie nicht unsere Genanalyse machen, dass die Wissenschaft und die Genanalysen offengelegt werden. Das ist ein wichtiger Aspekt für saubere wissenschaftliche Arbeit.

Hier sehen Sie zum Beispiel das FABP2 Gen. Das ist eines der Gene, das für die Fettaufnahme zuständig ist und hier sehen Sie das Ergebnis. Es gibt G/G, A/G, A/A. Das heißt einfach, dass auf den zwei Genen einmal ein A und einmal ein G zum Beispiel sitzt. Hier sehen Sie die Häufigkeit in der Population. Das sind 42%, also haben in Europa 42% der Population ein G/G, also fast die Hälfte. Diese Genvariation hat keine Auswirkung auf die Fettempfindlichkeit. Wenn man ein A/G wie 51% der Population hat, führt das zu einer erhöhten Fettempfindlichkeit. Da ist dann der Balken schon etwas mehr in Richtung Fett empfindlich und es gibt ein erhöhtes Risiko für Fettablagerungen um die Organe. Ein A/A ist ein erhöhte Fettempfindlichkeit und ebenso ein erhöhtes Risiko für Fettablagerungen um die Organe und dies sind wieder die Studien dazu.

Hier sehen Sie das X, dass das Ergebnis der Person anzeigt. Bei Ihnen kann dieses X woanders sein. Hier können Sie also wirklich sehen was die Ergebnisse sind, was die Auswirkungen sind und welche Alternativen es gegeben hätte und wie viele Menschen es betrifft.

Hier ist das nächste Gen: Erhöhte Fettempfindlichkeit, erhöhte Neigung zu Übergewicht. Hier steht Odds Ratio (OR), das ist ein genetischer Begriff und bedeutet ein X faches Risiko. Ein Odds Ratio von 1 bedeutet ein normales Risiko und ein Odds Ratio von 2 würde ein zweifaches Risiko heißen. In dem Fall hat C/C ein 1.38 fache Neigung zu Übergewicht. Also eine höhere Neigung zu Übergewicht, als Personen mit anderen Genen.

Sie können sich das alles genau durchlesen, wenn es Sie interessiert. Es ist aber nicht notwendig für die richtige Anwendung des Programms. Hier finden Sie noch weitere Literaturen. Es fließen sehr viele wissenschaftliche Studien, Empfehlungen und Leitlinien zur gesunden Ernährung in dieses Programm ein und wenn es Sie interessiert, ist hier eine Liste der Wissenschaft dazu.

Hier finden Sie den täglichen Ernährungsplan. Diese Seite können Sie kopieren und verwenden, um Ihre Artikel zu planen und einzutragen. Ansonsten können Sie es einfach auf Papier machen oder mit dem DNAnutriControl Portal.

Dann gibt es hier auf dieser Seite noch eine Tabelle, mit der Sie Ihren Erfolg messen können. Hier ist Ihr Anfangsgewicht und hier ist Ihr Zielgewicht. Sie machen einfach ein Kreuz, wo Sie sich befinden und Sie entscheiden selber, wie oft Sie messen. In dem Messinterval machen Sie ein Kreuz und dann können Sie anhand einer Linie wirklich feststellen, wie Ihr Verlusterfolg ist. Das wird Sie motivieren und Sie werden immer Ihr Ziel vor Augen haben, das ist etwas ganz wichtiges.

Das heißt diese Seite können Sie verwenden um Ihr Gewicht zu verfolgen und hier unten, um Ihr Sportprogramm zu planen.

Sie haben auch die optionale Möglichkeit ein Medizinprodukt zu wählen – NutriMe Weight Management. Ein Medizinprodukt ist so ähnlich wie ein Nahrungsergänzungsmittel, nur das es wissenschaftlich in seiner Wirkung bewiesen und registriert werden muss. Das heißt wir haben hier zwei Komponenten, die wir individuell verblistern. Es gibt einen Blister-Kuvert und hier drin sehen Sie lauter kleiner Kompartments und in jedem ist eine bestimmte Mischung, aus bestimmten Komponenten.

Die erste Komponente ist wie ein Schwamm. Das wird mit der Nahrung eingenommen, geht im Magen auf und absorbiert das von Ihnen gegessene Fett. Das Fett wird gebunden und aus dem Körper entfernt und es ist dann so, als hätten Sie bis zu 23% des Fetts niemals geschluckt. Das heißt es reduziert die Menge an Fett die Sie aufnehmen, obwohl Sie gleich viel essen.

Die andere Komponente ist ein Enzymhemmer. Es ist so, dass wenn Sie langkettige Kohlenhydrate essen, sind das lauter aneinander gereihte Zuckerstücke und ein Enzym muss diese wie eine Schere erst in kleine Stücke schneiden, bevor Ihr Körper sie aufnehmen kann. Die zweite Komponente wird ebenfalls mit der Nahrung eingenommen, blockiert die Scheren der Enzyme und die Zuckerstück können nicht verkleinert werden und somit die Kohlenhydrate nicht verdaut werden. Bis zu 2/3 der Kohlenhydrate können dadurch ausgeschieden werden.

Jetzt bringt es natürlich nichts die Fettabsorption zu reduzieren, wenn Fett bei Ihnen kein Problem für Übergewicht ist. Das selbe gilt für Kohlenhydrate. Das heißt je nach genetischer Veranlagung sind mehr von dem einen oder mehr von dem anderen für Sie die richtige Mischung für den besten Erfolg. Daher gibt es eine individuelle Mischung. Das wird individuell für Sie hergestellt. Sie sehen hier Ihren Namen in dem Blister und mit jeder Mahlzeit (1X zum Mittagessen & 1X zum Abendessen) nehmen Sie die einfach mit einem halben Liter Wasser zusammen mit der Nahrung ein. Das wird, obwohl Sie die selbe Menge essen, einfach die Kalorienmenge die Ihr Körper absorbiert deutlich reduzieren. Das heißt es ist eine einfache Möglichkeit, die man zur Unterstützung für die Gewichtsreduktion machen kann.

Dafür brauchen wir einen Rezeptcode, denn es wird ja nach Ihren Genen erstellt. Den Rezeptcode finden Sie hier in dem Programm. Denn müssen Sie sich notieren, wenn Sie das entweder über Ihren Betreuer oder die Webseite nachbestellen wollen. Oder Sie kontaktieren uns direkt. Wir können das mit diesem Rezeptcode individuell zusammenstellen und Ihnen zuschicken. Das ganze gibt es für 2 bis 13 Wochen. Sie können das ganze auch dauerhaft als Unterstützung nehmen, das ist Ihnen überlassen. Das ist NutriMe Weight Management, als Unterstützung für die Gewichtsreduktion.


DNA+Ernährung ((Nutrition Sensor))

In diesem Bereich haben wir über 50 Gene analysiert, die die verschiedenen Stoffwechselprozesse im Körper steuern und diese Gene haben einen Einfluss darauf, welche Nahrungsmittel für Sie besonders gesund oder ungesund sind.

Wir schauen uns jetzt das Konzept an. Hier sehen Sie eine Liste der verschiedenen Gene, die analysiert wurden. Die Gene in der Gengruppe 1 sind für eine bestimmte Klasse von Stoffwechseleigenschaften und Stoffwechselproblemen zuständig. Hier sehen Sie die Symbole (CHD13, PON1, APOA1). Wir untersuchen in jedem Gen eine Genvariation und eine Genvariation hat eine spezifische Nummer, die genau definiert, dass die Genvariation die ist, die wir untersuchen. In dem Genotyp-Bereich haben wir das genetische Ergebnis. Das heißt auf beiden CHD13 Genen, von dieser Person, sitzt an dieser Stelle ein 'T'. Das ist wirklich ein sehr technisches Laborergebnis. Sie können damit wahrscheinlich nicht viel anfangen. Das ist wirklich für Wissenschaftler, die das gerne bewerten wollen gedacht und Sie können die Ergebnisse auch gerne in einem anderen Labor nachprüfen lassen. Diese Ergebnisse sind seit Ihrer Geburt an gegeben und werden auch für den Rest Ihres Lebens gleich bleiben. Das heißt jedes Labor, das sauber arbeitet, muss auf das selbe Ergebnis kommen.

Das sind also die Genergebnisse, aus denen wir wir Ernährungsempfehlungen ableiten. Hier kommen wir zu der allgemeinen Seite, hier können Sie etwas über Nutrigenetik lernen. Nutrigenetik ist Ernährungsgenetik und das ist genau das, was wir machen. Wir passen Ihre Ernährung an Ihre Gene an und das ist das Ziel dieses Programms.


Entgiftung

Das ist wieder der allgemeine Teil, den können Sie sich gerne durchlesen. Die Entgiftung findet in verschiedenen Phasen statt. In der Phase 1 werden Abgase oder zum Beispiel verbranntes Essen entgiftet. Das sind Giftstoffe, die in Ihren Körper kommen. Diese muss der Körper erkennen, neutralisieren und aus dem Körper entfernen, aber das funktioniert bei manchen Menschen nicht so gut.

Wenn Ihr Pfeil im roten Bereich ist heiß es zum Beispiel, dass verbranntes Essen für Sie deutlich ungesünder als für andere Personen und Sie sollten es wenn möglich meiden. Wenn Sie im grünen Bereich sind, kann Ihr Körper das relativ gut entgiften, es ist aber trotzdem nicht so gut angebranntes Essen zu essen.

Zu der Phase 2 Entgiftung. Dabei es geht darum, dass bestimmte Giftstoffe wie Pestizide oder industrielle Lösungsmittel oder auch Schwermetalle in unseren Körper gelangen können und dann gibt es Gene, die erkennen diese, modifizieren sie und entfernen sie aus dem Körper. Hier sehen Sie wie effektiv das bei Ihnen ist, wenn Sie bei Ihren Ergebnissen nachschauen.

Es kann sehr effektiv sein, dann sind Pestizide, die auf nicht biologischen Lebensmitteln sind, üblicherweise kein Problem und der Körper kann sie wieder entfernen oder sie sind ineffektiv, dann sollten Sie wirklich Bio-Nahrungsmittel bevorzugen, weil die einfach keine Pestizide, Fungizide usw. enthalten, die Ihr Körper nicht richtig entgiften könnte. Wir sollten auch Nahrungsmittel die Schwermetalle enthalten, wie zum Beispiel Muscheln, eher meiden, weil der Körper die Schwermetalle einfach nicht so gut entfernen kann. Das heißt alle Nahrungsmittel die Schwermetalle enthalten, werden daher in der Nahrungsmittelliste für Sie negativer dargestellt, aufgrund dieser Genetik.

Die nächste Phase ist der oxidative Stress. Es ist nämlich so, dass immer wenn wir Energie in unserem Körper umwandeln, wir dazu Sauerstoff brauchen. Wenn man eine weite Distanz läuft muss man deswegen schneller atmen, weil man mehr Sauerstoff braucht und ein Teil dieses Sauerstoffs wird im Körper zu freien Radikalen umgewandelt. Freie Radikale sind giftige Moleküle, die eine Kettenreaktion der Zerstörung auslösen. Das heißt sie können Zellen und Gewebe beschädigen und beschleunigen auch die Alterung. Diese giftigen Moleküle müssen im Körper schnell unschädlich gemacht werden. Daher haben wir eine Reihe von Genen, die dafür da sind diese freien Radikale zu neutralisieren.

Das hier ist alles wissenschaftlich. Das hier ist die Bezeichnung der Genvariation, die wir testen. „Null Allel“ ist keine Genvariation, sondern hier fehlt das ganze Gen bei manchen Menschen. Das hier ist Polymorphismus, das ist wissenschaftlich und zeigt welche Variationen da genau vorkommen. Hier ist das richtige genetische Ergebnis und hier sehen Sie den Responder. Das heißt, dass Sie auf irgendetwas besonders gut ansprechen. Protectiv heißt Sie sind besonders geschützt und Risiko heißt, dass Sie ein erhöhtes Risiko haben. Was das alles zusammen bedeutet, finden Sie auf der nächsten Seite. Das heißt, hier ist das Risiko für oxidativen Stress ein klein wenig beeinträchtigt. Jetzt können Sie sich wieder diese Ergebnisse anschauen.

Oxidativer Stress auf Zellen

Sollte sich der Pfeil hier befinden, haben Sie keinen oder nur einen sehr schlechten genetischen Schutz gegen diese freie Radikale. Das wird Ihr Gewebe beschädigen und unter anderem den Alterungsprozess beschleunigen. Wenn Sie sich hier befinden, haben Ihre Gene es gut unter Kontrolle. Sie neutralisieren freie Radikale, wenn sie entstehen.

Empfohlene Dosis von Antioxidantien

Je nach dem wo sich Ihr Pfeil befindet, sehen Sie hier den Bedarf an Antioxidantien. Hier ist niedriger oxidativer Stress. Das heißt niedrige Dosen von Antioxidantien (Vitamin C, E, Alpha-Liponsäure) sind ausreichend. Wenn aber der Stress besonders hoch ist, weil die Gene nicht davor schützen, können wir mit Antioxidantien dagegen wirken. Das heißt wenn hier der Pfeil im roten Bereich ist, werden alle Nahrungsmittel in der Nahrungsmittelliste die Antioxidantien enthalten, Ihnen viel mehr empfohlen, als Nahrungsmittel die keine Antioxidantien haben. In diesem Fall, wo Antioxidantien nicht so wichtig sind, werden Ihnen andere Nahrungsmittel mehr empfohlen. Das alles fließt in die Nahrungsmittelliste mit ein.

Aktivierung von Coenzym Q10 zu Ubiquinol

Es gibt für diejenigen, die Nahrungsergänzungsmittel einnehmen, einen Stoff der heißt Coenzym Q10. Das ist ein Stoff, den unser Körper eigentlich selber produziert. Man kann ihn aber auch als teures Nahrungsergänzungsmittel kaufen und einnehmen, in der Hoffnung das ein Gen in unserem Körper es umwandelt in aktives Ubiquinol und das kann dann freie Radikale neutralisieren und die Alterung verlangsamen. Manche Menschen haben aber eine Genvariation in dem Gen und können Coenzym Q10 nicht in Ubiquinol umwandeln. Das heißt sie nehmen dieses teure Nahrungsergänzungsmittel, aber es wirkt nicht. Coenzym Q10 hat selber keine Wirkung. Das bedeutet in diesem Ergebnis ist die Aktivierung möglich. Wenn der Pfeil hier ist, können Sie Coenzym Q10 als Antioxidans nehmen. Wenn er im roten Bereich ist, bringt es für Sie nichts Coenzym Q10 einzunehmen.

Hier liegen wir im mittleren Bereich, also wird es langsamer umgewandelt.

Empfohlene Substanz als Antioxidans

Hier ist es Coenzym Q10 und hier Vitamin C, E, Alpha-Liponsäure usw. Man kann diese Antioxidantien immer mit einnehmen, aber Coenzym Q10 ist nicht immer sinnvoll.

Ihr Bedarf an Selen

Auch der Bedarf an Selen ist unterschiedlich. Es ist nämlich so: Das GPX1 Gen produziert ein Enzym und ein Enzym ist eine kleine Maschine, die in diesem Fall dazu da ist, freie Radikale zu finden, zu modifizieren und unschädlich zu machen. Damit dieses Enzym funktionieren kann, braucht es allerdings Selen. Selen ist ein Mikronährstoff der eingebaut wird und dann wird das Enzym aktiv und kann freie Radikale neutralisieren. Wenn man also einen Selenmangel hat wird es nicht aktiviert und der Schutz fehlt. Wenn man genug Selen hat, funktioniert es ausreichend. Etwa 40% der Population haben aber eine Genvariation in diesem Gen, wodurch dieses Enzym schwächer gebaut wird. Es kann zwar mit genügend Selen immer noch seine Funktion erfüllen, aber weniger gut. Hier hat die Wissenschaft gezeigt, dass wenn man nicht die normale Menge, sondern eine deutlich erhöhte Menge an Selen dazugibt, aktiviert es dieses schlecht funktionierende Enzym deutlich besser und man kann die fehlende Funktion wiederherstellen. Das heißt manche Menschen brauchen normale Mengen an Selen und manche mehr, um den selben Schutz vor freien Radikalen zu bekommen. Das sehen Sie dann hier: Ihr Bedarf an Selen ist entweder normal oder erhöht.

Es gibt übrigens auch eine interessante Frage, die uns manchmal gestellt wird: Warum machen wir nicht einfach eine Blutanalyse und schauen, wie viel Selen im Blut ist? Man kann ja schauen ob zu wenig vorhanden ist oder nicht. Und das ist genau das Problem. Man geht davon aus, dass die normale Menge an Selen die richtige ist und jeder Mensch die normale Menge im Blut haben sollte. Die lässt sich mit einer Blutanalyse messen, allerdings lässt sich damit nicht messen, ob manche Menschen deutlich mehr Selen brauchen, um die Enzyme zu aktivieren. Das heißt also, dass wir wirklich nur durch eine Genanalyse herausfinden, ob der Bedarf höher ist oder nicht und wir können nicht alle Menschen in einen Topf werfen und sagen, dass jeder die normale Menge an Mikronährstoffen im Blut braucht. Das ist ein wichtiger Aspekt der Genetik, die eine Blutanalyse nicht erfüllen kann.

Risiko für Alkoholabhängigkeit

Dann gibt es hier Information zu der Alkoholabhängigkeit. Die ist stark genetisch veranlagt. Manche Menschen haben die Veranlagung, dass sie zur Alkoholsucht neigen, wenn sie viel Alkohol trinken und andere Menschen sind eher resistent dagegen. Hier sehen Sie Ihr Risiko. In diesem Fall ist es normal, aber das heißt nicht, dass man nicht alkoholabhängig werden kann, sondern das das Risiko geringer ist.

Wie schnell wird bei Ihnen Koffein abgebaut?

Koffein wird vom Körper unterschiedlich schnell abgebaut. Manche können vorm Schlafengehen noch einen Kaffee trinken und andere können nicht schlafen, wenn Sie nachmittags einen Kaffee getrunken haben. Das hat damit zu tun, dass Koffein schneller oder langsamer abgebaut wird. Hier sehen Sie, wie schnell Koffein in Ihrem Körper umgewandelt wird und können darauf reagieren.

Das war der Entgiftungsaspekt. Das war eine der Gengruppen, die ich Ihnen vorher gezeigt habe. Die anderen Stoffwechselprobleme werden ebenfalls aus den Genen ausgelesen und haben eine Vielzahl von Auswirkungen. Da es sich hierbei bei einer Lifestyle-Genanalyse handelt heißt das, dass wir hierbei die Ernährungs- und Lifestyle-Aspekte aus den Genen herausgefiltert haben. Wir haben uns bei dieser Analyse nicht auf Krankheitsaspekte konzentriert, sondern haben geschaut welche Nährstoffe Sie aufgrund Ihrer Genetik brauchen und welche Stoffe Sie meiden sollten, um ein möglichst gesundes Leben zu führen.

Wir kommen jetzt zu den Inhaltsstoffen der Nahrungsmittel. Hier sehen Sie Ihre relative Empfindlichkeit auf diese Stoffe.

Gesamtfett ist für die meisten Menschen mittelmäßig ungesund und in diesem Fall deutlich ungesünder. Fettige Nahrungsmittel sind für manche Menschen deutlich ungesünder, als für andere. Sie können jetzt nachschauen wo Ihr Pfeil ist. Er wird sich irgendwo in diesem Bereich befinden. Gesättigte Fettsäuren sind ebenfalls ungesund und Cholesterin ist eher im normalen Bereich.

  • Gesamtzucker, also zuckerhaltige Nahrungsmittel, sind sehr ungünstig. Es wird also alles was viel Zucker enthält, besonders negativ in der Nahrungsmittelliste eingestuft werden.
  • Glykämischer Index ist wie schnell die Kohlenhydrate ins Blut übergehen und den Blutzucker zum Schwanken bringen. Ein hoher Glykämischer Index führt dazu, dass der Blutzucker sehr stark scwenkt. Es ist in diesem Fall mäßig ungünstig, aber bei manchen ist es stärker und negativ für manche Stoffwechselprobleme.
  • Natrium (Kochsalz) ist für manche deutlich schlechter.
  • Die Aminosäuren Cystein und Methionin sind in diesem Fall besonders ungünstig. Das heißt alle Nahrungsmittel, die diese Stoffe enthalten, werden besonders negativ in der Nahrungsergänzungsmittel bewertet.
  • Phosphor ist ebenso ungünstig.
  • Arachidonsäure ist weniger ungünstig.
  • Alpha-Liponsäure und EPA, das sind Omega3 Fettsäuren, sind in diesem Fall beide sehr ungünstig. Bei manchen sind sie sehr günstig, also ist das wirklich sehr stark von den Genen abhängig.
  • Alkohol ist sehr ungünstig und Kaffee sehr günstig. In diesem Fall hat Kaffee einen sehr positiven Effekt. Kaffee enthält sehr viele Antioxidantien und einen Einfluss auf manche Stoffwechselprobleme und hilft Ihnen dabei, manche der Stoffwechselprobleme bestmöglich zu beseitigen.


Ihr genetischer Mikronährstoffbedarf

Das sind also die Inhaltsstoffe, die wir in den Nahrungsmitteln haben und es gibt auch die positiven Mikronährstoffe wie Vitamine, Spurenelemente usw. Hier sehen Sie die allgemeinen Informationen, wie häufig ein Vitaminmangel ist und allgemeine Informationen über Vitamine.

Hier sehen Sie Ihren individuellen Mikronährstoffbedarf. Sie können jetzt das selbe bei Ihnen aufschlagen und nachsehen, wie hoch Ihr Bedarf ist. Hier ist zum Beispiel der Bedarf an Vitamin A relativ hoch. Der Bedarf an B6 und C ist sehr hoch. Vitamin B2 ist hingegen relativ niedrig. So sehen Sie wirklich die einzelnen Nährstoffmengen, die Sie von diesen Mikronährstoffen laut Ihrer Genetik für Ihren Stoffwechsel benötigen. Auf der nächsten Seite finden Sie noch weitere. Die Omega3 Fettsäuren sind in diesem Fall wirklich negativ, bei anderen sind sie positiver. Da gibt es sehr starke genetische Unterschiede und auf der nächsten Seite sehen Sie dann Ihren wirklichen Bedarf.

Das sind die Mikronährstoffe. Das ist die Recommended Daily Allowance. Es gibt von dem Europaparlament genaue Listen, wie viel sie der Meinung, was jeder Mensch von diesen Mikronährstoffe benötigt. Ihr Bedarf weicht davon ab. Bei manchen mehr und bei manchen weniger. Das ist wirklich unterschiedlich und von der Genetik abhängig und hier sehen Sie die Menge, die Sie abdecken sollten.

Es gibt die Möglichkeit, dass Sie die Nahrungsmitteltabelle befolgen. Alles was diese Stoffe in hoher Dosierung enthält, wird Ihnen stärker empfohlen. Das ist eine Möglichkeit den Bedarf zu decken. Ansonsten gibt es noch andere Möglichkeiten, in Form von Nahrungsergänzungsmitteln.

Hier sehen Sie die Literatur dazu. Wir sind ja ein sehr wissenschaftlicher Service und sind wissenschaftlich zugelassen als medizinisches Labor und das bedeutet, dass wir nach sehr hohen wissenschaftlichen Standards die Gene auswählen. Es ist nicht ausreichend ein Mal entdeckt zu haben, dass ein Gen etwas auslöst, sondern man braucht immer drei Studien, die das selbe Zeigen und die an großen Populationen von unabhängigen Forschungsgruppen durchgeführt wurden. Nach diesen Kriterien haben wir sehr viel Wissenschaft durchgearbeitet, um diese Analyse zu entwickeln.

Nun stellt sich natürlich die Frage, wie Sie am besten diese Verteilung an Mikronährstoffe zu sich nehmen sollten. Das ist ja eine sehr genaue Definition. Das heißt Sie werden keine Multivitamintablette mit dieser Zusammensetzung finden. Zum einen hilft eine gesunde Ernährung, wenn Sie mehr Nahrungsmitteln mit den grünen Gesichtern essen und weniger mit den roten Gesichtern, deckt das den Bedarf relativ gut ab. Sie können aber als Unterstützung ein personalisiertes nach Ihren Genen erstelltes Nahrungsergänzungsmittel bestellen. Das ist NutriMe Nutrition.

Das ist eine Dose und ein Messlöffel und das ganze besteht aus lauter kleinen Kügelchen. Jedes dieser Kügelchen hat ein anderes Vitamin enthalten. Also wir haben Kügelchen mit Vitamn C, eines mit E, eines mit A usw. und dadurch das wir verschiedene Mengen davon zusammenmischen, kann man mit einem Löffel 8ml am Morgen zu sich nehmen und sicher stellen, wenn man sich nicht richtig ernährt, dass die Mikronährstoffversorgung so ist, wie sie laut der Genetik optimal ist.

Meine Empfehlung wäre es am Morgen einzunehmen und die richtige Menge mit dem Messlöffel zu mischen. Ich persönlich gebe es direkt in den Mund und schlucke es mit Wasser herunter. Sie können es aber auch in einen Joghurt einrühren. Wenn Sie es aber mit Wasser einnehmen, schlucken Sie es relativ schnell herunter und es löst sich nicht auf. Manche der Vitamine, haben einfach weil sie Vitamine sind, einen unangenehmen Geschmack. Das können Sie einfach verhindern, indem Sie es schnell schlucken.

Das wird individuell für Sie zusammengestellt. 20 Mikronährstoffe individuell nach Ihren Genen. Es gibt 700 Trillionen verschiedene Rezeptmöglichkeiten und nur eine davon ist für Sie zutreffend. Das heißt das ist hochgradig personalisiert. Sie werden Ihren Namen darauf haben. Das kann man sich für kürzere Zeit bestellen, aber im Optimalfall wird das natürlich für den Rest des Lebens eingenommen, weil es genau die Nährstoffe dem Körper zuführt, die der Körper laut der Genetik auch braucht.

Sie können es über die Webseite DNAnutriControl bestellen. Dazu gibt es einen Rezeptcode, den Sie im Booklet finden. Diesen Rezeptcode müssen Sie dann eintragen, denn wir brauchen ja Ihr persönliches Rezept, damit wir die Mischung erstellen können. Sie können aber auch mit Ihrem Betreuer sprechen. Der weiß wie man es bestellt und Sie können auch ein Abo machen, wodurch Sie das Produkt regelmäßig zugeschickt bekommen.


NAHRUNGSMITTELLISTE.

Sehen wir uns nun Ihre Nahrungsmittelliste an. Sie können sie selber auch aufmachen. Die finden Sie im hinteren Bereich des Programms. Diesen Teil können Sie selber lesen und ich werde Ihnen die einzelnen Aspekte erklären.

Sie haben die Ernährungsanalyse, sowie auch die Gewichtsanalyse bestellt. Das heißt wir haben herausgefunden, welche Nahrungsmittel besonders gesund oder ungesund aufgrund Ihrer Genetik sind und wir haben auch herausgefunden, welche Nahrungsmittel Sie übergewichtig machen und welche nicht. Diese zwei Informationen finden Sie in der Liste.

Hier sind die verschiedenen Nahrungsmittel und hier sehen Sie das Risiko für Übergewicht und die Artikel. Dieser Balken sagt Ihnen, wie übergewichtsfördernd dieses Nahrungsmittel ist. Dieses Nahrungsmittel ist zum Beispiel im grauen Bereich und Waffeln beispielsweise sind im roten Bereich. Das heißt Waffeln sind bei Ihnen besonders übergewichtsfördernd, während Lebkuchen nur halb so schlimm ist. Ganz kleine grüne Balken bedeuten, dass es die optimale Kalorienverteilung hat und Sie große Mengen davon essen können. Sie sehen auch das bei den Artikeln relativ große Zahlen sind (300g, 350g, 450g). Bei manchen steht „Beliebig viel – kein Artikel“, das bedeutet, dass Sie davon beliebig viel essen können. Da sind so wenig Kalorien drin, dass es egal ist und Sie können es immer zusätzlich als einen Snack zwischendurch essen. Dieser Balken sagt Ihnen halt, welche Nahrungsmittel Sie zu sich nehmen sollten und welche kein Problem sind. Wie Sie sehen, sind sehr viele Sachen mit „Beliebig viel“ gekennzeichnet.

Das ist der Aspekt des Übergewichts. Wir wissen ja, ob Sie Kohlenhydrate oder Fett empfindlich sind und aus diesen Werten können wir das ausrechnen. Zum Beispiel bei Bohnen dick, ist eine typische Portion 150g und enthält 130kcal, 11g Eiweiß, 19g Kohlenhydrate und 1g Fett und daraus können wir errechnen, wie viel Sie davon essen können, sodass es kein Problem für Übergewicht ist.

Was viele machen ist einfach zu sagen, dass man es nicht mit den Artikeln macht, sondern einfach schaut welche grün sind und man gerne isst und die roten als Ausnahme vielleicht ein Mal pro Woche isst. So kann man die Ernährung ohne wiegen und messen einfach umstellen, indem man herausfindet welche Nahrungsmittel positiv sind und welche nicht und dadurch die Ernährung entsprechend anpasst.

Die erste Fragestellung ist: „Macht mich dieses Nahrungsmittel übergewichtig?“ und die zweite Frage ist: „Ist es gesund für mich?“. Nur weil Milchprodukte mich nicht übergewichtig machen, kann es immer noch sein, dass ich aufgrund von Laktoseintoleranz Milchprodukte lieber meiden sollte und das ist diese Spalte. Sechs grüne Gesichter sagen dieses Nahrungsmittel enthält sehr viele positive und wenige negative Stoffe für meine Gesundheit. Das hier ist neutral, also weder gesund noch ungesund für mich und dann gibt es negative, die sehr viele negative und nur wenige positive Stoffe für meine Gesundheit enthalten, was ich lieber meiden sollte.

Hier hinten sehen Sie auch die verschiedenen Inhaltsstoffe. Wie viele ungesättigte Fettsäuren pro Portion, gesättigte Fettsäuren, Cholesterin und auch positive Stoffe wie Vitamin C, E usw. aber auch Oxalsäure und Phosphor, was negativ für die Gesundheit ist. Das ist alles enthalten und Sie sehen auch Nummern.

So sehen Sie etwa die Hälfe der Inhaltsstoffe. Der Rest passte nicht mehr auf die Seite und es werden nur die wichtigsten berücksichtigt. Unter Berücksichtigung dieser Inhaltsstoffe erstellen wir die Smileys, indem wir einfach schauen, wie wichtig die Stoffe aufgrund Ihrer Genetik sind.

Dann gibt es noch die Bereiche Warnung und Allergie. Bei Warnung kann ein kleines Rufzeichen stehen und das bedeutet, dass Sie das Nahrungsmittel weiterhin essen können, aber beachten Sie, dass es in Zukunft bei Ihnen zu Verdauungsproblemen führen kann. Wenn das der Fall ist, sollten Sie alle Nahrungsmittel mit den Rufzeichen meiden und dann sollten Sie vollkommen beschwerdefrei sein. Das heißt: „Achtung, es könnte bei Ihnen zu Verdauungsproblemen führen“. Es ist aber nicht sicher und nicht sicher wann, aber achten Sie bei diesen Rufzeichen darauf. Wenn Sie bei der Bestellung angegeben haben, dass Sie gegen Nüsse allergisch sind, versuchen wir Ihnen hier zu helfen. Alles was Nüsse enthalten könnte, hat dann ein Rufzeichen. Das ist eigentlich nur eine Hilfe und keine vollständige Liste. Sie sind trotzdem dafür verantwortlich, dass Sie selber schauen, welche Nahrungsmittel diese Allergien enthalten könnten. Es ist nur eine Warnung, dass allergische Stoffe enthalten sein könnte. Das wird aufgrund Ihrer Angaben bei der Bestellung zusammengestellt.

Das ist also die Nahrungsmittelliste, die über 1000 Nahrungsmittel lang ist und Ihnen zeigt, welche Nahrungsmittel für Sie übergewichtförndernd sind, welche positive Stoffe für Sie enthalten und welche zu viele negative Stoffe enthalten. Wenn Sie sich an diese Liste halten, können Sie Ihr Gewicht reduzieren, Gewicht einfach halten und sich dauerhaft gesund ernähren. Diese Liste ist einzig für Ihre Gene zugeschnitten und sieht ganz anders für jemand anderen aus. Hier werden wirkliche alle Faktoren der Individualität berücksichtigt um sicher gehen gehen, dass Ihr Körper alle Stoffe in der richtigen Dosierung bekommt, die er braucht.


Zertifizierungen

Am Ende finden Sie noch Informationen zu unserem Kundenservice, falls Sie fragen haben und auch Informationen zu unseren Zertifizierungen. Wir sind sehr hoch zertifiziert.

Unser Labor befindet sich in Österreich und Österreich hat eines der strengsten Genetikgesetzte weltweit. Hier muss man eine spezifische Zulassung haben für medizinische Genanalytik und man wird auch vom Staat auditiert und geprüft, ob man ein gewissen Qualitätsstandard erreicht. Es ist hier also sehr anstrengend im Vergleich zu anderen Ländern, aber es ist natürlich ein Qualitätsmerkmal. Das ist die Zulassung zur medizinischen Genetik vom Bundesministerium für Gesundheit in Österreich. Außerdem sind wir ISO15189 zertifiziert, das ist eine medizinische Laborzertifizierung. Labors haben freiwillig die Möglichkeit diese Zertifizierung zu machen und werden dann auditiert. Es kommen dann Prüfer und prüfen das ganze Labor. Sehr hohe Qualitätsstandards und sehr viel Dokumentation sind Voraussetzung und es ist ein Qualitätsmerkmal. Es ist natürlich sehr anstrengend diese Qualitätskriterien zu erhalten, aber wir haben uns dafür entschieden, weil es einfach die Qualität unserer Genanalysen sicher stellt.Es gibt noch andere medizinische Interpretationen und andere Zertifikate für medizinische Analysen, die wir machen und unsere Firmenleitung und unser Büro sind auch ISO9001 zertifiziert.


Technische Details zu Ihrer Analyse.

Hier sehen Sie die technischen Details Ihrer Analyse, sollte Sie es interessieren. Hier sehen Sie Ihre Adresse, Ihre Bestellnummer, Geburtsdatum, das Unternehmen und das Labor, das es durchgeführt hat. Dann der Laborleiter, der ich in diesem Fall bin. Die Analysemethode, die Detektionsrate ist weit über 99%, der Probentyp (Wangenabstrich) und auch die Analysezeiten mit Probeneingang und abgeschlossen usw.

Das ist das Ende des Programms. Wie gesagt, Sie können nur die rot/grünen Balken befolgen, Sie können das DNAnutriControl Portal verwenden, Sie können die vorgefertigten Tagesmenüs verwenden. Es gibt auch ein Rezeptbuch, was mehr als 40 Tagesmenüs und über 100 Rezepte enthält, die richtig auf Ihre Gene angepasst sind. Das heißt Sie haben verschiedene Möglichkeiten diese Ernährungsempfehlungen zu folgen und das beste aus dieser Genanalyse zu ziehen und ich hoffe ich haben Ihnen nun die wichtigsten Aspekte dieser Analyse erklärt. Lesen Sie sich das ganze ruhig noch einmal durch. Es ist relativ einfach erklärt und Sie werden wiederfinden, was ich gesagt habe.

Ich wünsche Ihnen viel Erfolg bei dem Gewicht halten oder verlieren, je nach dem was Ihr Ziel ist.